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29.07.2010, 20:19
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Hallo,
imme das gleiche Spielchen,  die jungs vom anderen ufer schmeißen uns die kurse kaputt und feiern dann ihre party alleine.
Wenn sie weiter so machen, dann schließen sie im plus und wir durften in die röhre schauen.
gruß thats
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29.07.2010, 20:48
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So wie das ausschaut,werden die Amis heute noch im grünen schließen.
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Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst früh zu begehen.
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29.07.2010, 20:53
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Zitat:
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Zitat von colzone
Es ist einfach nur zum
Mit Siemens heute mein schlechtester Trade im gesamten Quartal. 
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Ertränk den Frust im Rioja. Oder bist du noch nicht umgezogen?
Bier tut's aber auch. 
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"Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann."
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30.07.2010, 00:10
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Zitat:
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Zitat von Verci
Ertränk den Frust im Rioja. Oder bist du noch nicht umgezogen?
Bier tut's aber auch. 
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Du hast Recht mit ein paar Bier geht es besser.
Leider geht das alles nicht so schnell wie ich das gerne hätte aber in 5 Monaten ist es passiert.
Da die USA ja wieder mal zurück kam hoffe ich auf morgen.
__________________
Gruß
Colzone
_______________________________
Möge die Wahrscheinlichkeit auf unserer Seite sein!
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30.07.2010, 00:14
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Zitat:
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Zitat von colzone
Du hast Recht mit ein paar Bier geht es besser.
Leider geht das alles nicht so schnell wie ich das gerne hätte aber in 5 Monaten ist es passiert.
Da die USA ja wieder mal zurück kam hoffe ich auf morgen.
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na also 
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30.07.2010, 08:11
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Moin..........
ANS Adhoc: ElringKlinger AG (deutsch)
EANS-Adhoc: ElringKlinger steigert Umsatz im ersten Halbjahr 2010 um 43 %
-------------------------------------------------------------------------------- Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------------
30.07.2010
Dettingen/Erms, 30. Juli 2010 +++ Die ElringKlinger-Gruppe hat den Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2010 um 43,2 % auf 383,7 (267,9) Mio. Euro gesteigert. Die fortgesetzte Erholung der Fahrzeugmärkte, zahlreiche Produktneuanläufe und die starke Aufstellung der Gruppe in Asien wirkten sich positiv aus. Kosteneinsparungen und die gestiegene Auslastung der Fertigung führten dazu, dass sich das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) gegenüber dem von der Krise stark betroffenen ersten Halbjahr des Vorjahres mehr als verdoppelte und 53,9 (22,6) Mio. Euro erreichte. Nach Steuern und Anteilen Dritter verbuchte der Konzern ein Periodenergebnis von 34,2 (10,0) Mio. Euro.
Im Erstausrüstungsgeschäft mit den Fahrzeugherstellern stiegen die Umsatzerlöse im ersten Halbjahr 2010 - trotz der erst langsamen Verbesserung im Lkw-Segment - um 55,9 % auf 289,6 (185,8) Mio. Euro. Hohe Zuwächse erzielte der Konzern insbesondere in Asien und Südamerika aber auch auf dem US- Fahrzeugmarkt, der sich nach dem Einbruch im Vorjahr spürbar erholte. Der Umsatz im Ersatzteilgeschäft stieg getragen von einem anziehenden Auslandsgeschäft um 13,5 % auf 53,9 (47,5) Mio. Euro.
Im zweiten Quartal 2010 belebte sich die Nachfrage weiter. Die Umsatzerlöse des Konzerns erhöhten sich gegenüber dem Vorjahresvergleichsquartal um 45,4 % auf 201,0 (138,2) Mio. Euro und setzten das Wachstum auch gegenüber dem Vorquartal (182,7 Mio. Euro) fort.
Ertragssituation trotz einmaliger Belastungen weiter verbessert Die Ertragslage der ElringKlinger-Gruppe hat sich im ersten Halbjahr 2010 weiter verbessert. Neben der in der Krise verschlankten Kostenstruktur hat sich hauptsächlich die gestiegene Auslastung der Fertigung positiv ausgewirkt. Ursächlich hierfür waren die deutlich erhöhten Teileabrufe der Pkw-Hersteller. Die Produktion von Komponenten für Nutzfahrzeuge war im ersten Halbjahr 2010 immer noch deutlich schwächer ausgelastet als vor der Krise.
Die Umsatzkosten erhöhten sich im ersten Halbjahr 2010 unterproportional zur Umsatzentwicklung um 29,9%, so dass die Bruttomarge auf 30,3 % (23,2 %) zulegte. Aus der Absicherung der Preise für die im Edelstahl enthaltenen Legierungszuschläge ergab sich im ersten Halbjahr 2010 ein insgesamt positiver Effekt auf das operative Ergebnis in Höhe von 0,1 Mio. Euro.
Aufgrund der im Tarifvertrag 2010 vereinbarten Altersteilzeitregelung für die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie mussten im ersten Quartal 2010 entsprechende Altersteilzeitrückstellungen für die gesamte Laufzeit des Vertrags bis Ende März 2012 gebildet werden, die den Personalaufwand einmalig um 1,8 Mio. Euro erhöhten. Zudem wurde die für die beiden Jahre 2008 und 2009 beschlossene Mitarbeiterbeteilung in Höhe von 2,4 Mio. Euro ebenfalls im ersten Quartal 2010 zurückgestellt. Diese Sondereffekte wirkten sich ebenso wie die seit Jahresbeginn beendete Kurzarbeit erhöhend auf den Personalaufwand und das operative Ergebnis aus.
Für Forschung und Entwicklung wendete der Konzern in den ersten sechs Monaten 2010 21,4 (19,1) Mio. Euro und damit 12,0 % mehr auf als im Vorjahresvergleichszeitraum. Für Projekte im Bereich Brennstoffzellen- und Batterietechnologie konnte das Unternehmen 1,4 Mio. Euro an Projektfördermitteln der öffentlichen Hand gewinnen. Mit einem ersten Serienauftrag für Zellkontaktiersysteme für Lithium-Ionen-Batterien hat ElringKlinger auf diesem Gebiet im ersten Halbjahr 2010 ein wichtiges Referenzprojekt erhalten.
EBIT profitiert von gestiegener Auslastung Das EBIT wurde zwar in Summe von 3,7 Mio. Euro an negativen Währungskurseffekten belastet, konnte aber im ersten Halbjahr 2010 dennoch um 31,3 Mio. Euro auf 53,9 (22,6) Mio. Euro gesteigert werden. Die EBIT-Marge erreichte trotz der beschriebenen Sonderbelastungen im ersten Halbjahr 14,1 % (8,4 %). Bei Herausrechnung der einmaligen Ergebniseffekte aus der Materialpreisabsicherung, der Erhöhung der Altersteilzeitrückstellungen und der Kosten für die Mitarbeiterbeteiligung lag die EBIT-Marge bei 15,1 %. Die weiter anziehenden Umsätze und die damit in den meisten Geschäftsbereichen spürbar verbesserte Auslastung bewirkten auch im zweiten Quartal 2010 eine im Vergleich zur Umsatzentwicklung überproportionale Steigerung beim EBIT, das sich in diesem Zeitraum unter Einbeziehung von 2,7 Mio. Euro negativer Währungskurseffekte auf 31,6 (15,8) Mio. Euro verdoppelte.
Das Finanzergebnis lag im ersten Halbjahr bei minus 10,1 (-5,3) Mio. Euro. Hier ist zu berücksichtigen, dass das Vorjahresvergleichshalbjahr von positiven Währungskurseffekten in Höhe von insgesamt 2,0 Mio. Euro profitiert hatte. Im ersten Halbjahr 2010 führte dagegen alleine die Stichtagsbewertung der Verbindlichkeit aus der Finanzierung des Erwerbs der Schweizer SEVEX-Gruppe in Schweizer Franken zu einem Finanzaufwand von 6,0 Mio. Euro (3,8 Mio. Euro im zweiten Quartal), der sich auf das Finanzergebnis und das EBIT entsprechend senkend auswirkte. Im zweiten Quartal machte das Finanzergebnis minus 5,6 (-5,0) Mio. Euro aus.
Das Ergebnis vor Ertragsteuern stieg verglichen mit dem schwachen ersten Halbjahr des Vorjahres um 32,3 Mio. Euro auf 47,6 (15,3) Mio. Euro. Im zweiten Quartal 2010 legte das Vorsteuerergebnis um 140,3 % auf 28,6 (11,9) Mio. Euro zu.
Periodenergebnis nach Anteilen Dritter steigt im ersten Halbjahr auf 34 Mio. Euro Die Ertragsteuerquote ging vor allem aufgrund der stärkeren Ergebnisentwicklung bei Konzerngesellschaften mit unterdurchschnittlicher Steuerquote auf 24,9 % (29,4 %) zurück. Damit erzielte die ElringKlinger-Gruppe im ersten Halbjahr 2010 ein Periodenergebnis nach Anteilen Dritter von 34,2 (10,0) Mio. Euro. Im zweiten Quartal 2010 übertraf das Periodenergebnis nach Anteilen Dritter den Vorjahresvergleichszeitraum um 12,6 Mio. Euro und ereichte 20,6 (8,0) Mio. Euro. Dies entsprach in den ersten sechs Monaten 2010 einem Ergebnis je Aktie in Höhe von 0,59 (0,17) Euro. Im zweiten Quartal erhöhte sich das Ergebnis je Aktie auf 0,36 (0,14) Euro.
Prognose für 2010 erneut erhöht Bei den Auftragseingängen setzte sich die schrittweise Erholung fort. Im zweiten Quartal 2010 stieg der Auftragseingang verglichen mit einem krisenbedingt schwachen Vorjahresquartal auf 244,1 (148,8) Mio. Euro. Die Bestellungen legten damit auch gegenüber dem ersten Quartal 2010 (200,5 Mio. Euro) weiter zu.
Ausgehend von einer weiteren Erholung der Fahrzeugmärkte und einer stabilen konjunkturellen Entwicklung hebt ElringKlinger, nach dem positiv verlaufenen ersten Halbjahr, die Umsatz- und Ertragsziele für das Gesamtjahr 2010 erneut an. Der Konzern plant jetzt mit einem Anstieg der Umsatzerlöse auf 690 bis 710 Mio. Euro (bisher 637 bis 655 Mio. Euro). Dies beinhaltet noch nicht den pro rata-Beitrag der geplanten Übernahme des Zylinderkopf- und Abgasdichtungsgeschäfts der Freudenberg Gruppe, der zeitanteilig ab dem geplanten Vollzug der Übernahme zum vierten Quartal 2010 rund 10 Mio. Euro zum ElringKlinger-Konzernumsatz beisteuern würde. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) soll überproportional zum Umsatz auf 90 bis 95 Mio. Euro steigen (bisher 76 bis 79 Mio. Euro).
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30.07.2010, 08:21
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Zitat:
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Zitat von Nebenwertenase
QUI mal ne erste mittelfristige Pos. rein .....was für ein geiler Kurs ...mehr mehr ..billiger billiger ...
Bis morschen ...ab an den Strand
NWN
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Moin ...sorry ...zuviel Sonne hier getankt  ...meine natürlich - Qiagen-... auch die Rhön Kl. ist auf meinem Kaufradar jetzt aufgetaucht .....
Gruß
NWN
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30.07.2010, 09:24
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guten morgen
einer meiner favoriten der nächsten zeit:
curasan
schaut euch die letzten news an - alle klasse!
technisch von 3,3€ schön konsolidiert auf die 3€ - rechne jetzt mit dem Erreichen der alten höchstkurse von 3,7€!
hier noch eine etwas "medizinische " news:
27.07.2010
Therapie mit Langzeiteffekt: Behandlung der Daumensattelgelenksarthrose mit Hyaluronsäure
Headline
Kleinostheim, 27. Juli 2010 - Aktuelle Studie zeigt hohe Wirksamkeit und sehr gute Verträglichkeit – Kontinuierliche Schmerzabnahme und nachhaltige Kraftsteigerung
Funktionelle Störungen und Schmerzen im Bereich des Daumensattelgelenks (DSG) führen aufgrund der besonderen Bedeutung des Daumens zu einer erheblichen Behinderung der gesamten Handfunktionen im Alltag. Zu den Ursachen hierfür zählt insbesondere die aktivierte Polyarthrose. Die Arthrose des Daumensattelgelenks (DSG) kommt, wie epidemiologische Untersuchungen ausweisen, mit einer Häufigkeit von 10,5 % vor, und zwar meistens bei Frauen jenseits des 50. Lebensjahres. Schmerzen, Kontrakturen und verminderte Belastbarkeit erschweren selbst die Ausführung einfacher Tätigkeiten oder machen sie unmöglich. Intraartikuläre Kortikoide zeigen zwar eine rasch einsetzende Wirkung auf Schwellung und Schmerzen, gegen ihre häufige Verwendung bestehen jedoch Bedenken.
Injektion statt Medikation
Nun könnte sich ein physiologischer Ansatz zur Behandlung der Daumensattelgelenksarthrose für viele Patienten als sinnvolle Therapievariante erweisen: Bei noch nicht zu weit fortgeschrittenem Verlauf bietet die intraartikuläre Anwendung von Hyaluronsäure (HS) in einer geeigneten Darreichungsform eine wenig belastende und außerdem nachhaltige therapeutische Alternative für die Betroffenen.
Zu diesem Ergebnis kommt eine offene, monozentrische Studie, die Dr. med. Martin Talke, Facharzt für Orthopädie in Berlin, im Mai 2010 auf der 58. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden (VSO) in Baden-Baden präsentierte. An der Studie nahmen 32 Patienten beiderlei Geschlechts ab dem Alter von 45 Jahren teil. Sie alle litten seit mindestens drei Monaten unter Polyarthrosen, insbesondere des Daumensattelgelenks (DSG) und chronischen Schmerzen, vorrangig bei Bewegung und Belastung. In 26 Fällen bestanden die Schmerzen bereits seit mehr als einem Jahr.
Bei 13 Patienten lagen entzündliche Parameter vor, die primär mit Dexamethason-Lidocain behandelt wurden. Nach Abklingen der Entzündungszeichen erhielten diese Patienten dann, wie die übrigen auch, dreimal in wöchentlichen Abständen intraartikuläre Injektionen mit dem Hyaluronsäurepräparat (HS) Curavisc® mini* (fermentativ hergestellte Hyaluronsäure 1%, 1ml Fertigspritzen zur intraartikulären Injektion.) Curavisc® ist ein Produkt der curasan AG im Vertrieb der axxana GmbH.
Alle Patienten haben das HS-Präparat sehr gut vertragen. Die Schmerzbeurteilung erfolgte parametrisch mit der Huskisson-Skala sowie nicht-parametrisch mit einer fünfstufigen Schmerzskala von „keine Schmerzen“ (ein Punkt) bis „unerträgliche Schmerzen“ (fünf Punkte). Es konnten 27 Patienten ausgewertet werden, für die nach drei HS-Injektionen alle Angaben komplett vorlagen. Eine Woche nach der letzten Behandlung erfolgte die abschließende Beurteilung. Auf beiden Schmerzskalen zeigten sich gute bis befriedigende Ergebnisse mit einem Mittelwert von 2,6 für die ärztliche Einschätzung, respektive 2,53 für die Bewertung durch den Patienten.
Bei der Nachuntersuchung nach sechs Monaten wurde die globale Therapiebewertung durch den Arzt im Mittelwert mit 2,2 und von den Patienten mit 2,4 beurteilt.
Besserung mit Langzeiteffekt
Die Behandlung mit dem HS-Präparat Curavisc® mini führte in den meisten Fällen zu einem erfolgreichen Resultat. Dies gewinnt an Bedeutung, wenn berücksichtigt wird, dass bei einer großen Anzahl der Patienten die Schmerz- und Beschwerdesymptomatik bereits über einen langen Zeitraum bestand. Als besonderer Vorteil erwies sich außerdem, dass sich bei den meisten Patienten nicht nur während der 3-wöchigen Behandlung ein Therapieerfolg einstellte, sondern die Besserung anschließend über einen Beobachtungszeitraum von sechs Monaten sogar noch zunahm.
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30.07.2010, 09:27
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Wenn der Markt wie bei ElringKlinger die guten Zahlen nicht mehr mit Kurssprüngen honoriert und die Aktien sogar fallen ist auf jedenfall vorsicht geboten.
Investitionsquote weiter runtergefahren....
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30.07.2010, 09:39
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Conti gefällt mir
Continental übertrifft Vor-Krisenniveau
29.07.2010
Dr. Elmar Degenhart
Der Continental-Konzern hat im ersten Halbjahr 2010 beim operativen Ergebnis (EBIT) das Vor-Krisenniveau des ersten Halbjahres 2008 übertroffen. Getragen von der anhaltenden Erholung der Automobilmärkte sowie gesteigerter Leistungskraft im operativen Geschäft erreichte der Automobilzulieferer ein EBIT von mehr als einer Milliarde Euro und damit fast 100 Millionen Euro mehr als in den ersten sechs Monaten 2008. Gleichzeitig stieg der Konzernumsatz in den ersten sechs Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um gut 3,5 Milliarden Euro oder 40 Prozent auf 12,7 Milliarden Euro. Der Umsatz blieb damit aber noch 600 Millionen Euro unter dem Wert des ersten Halbjahres 2008. Die EBIT-Marge lag im ersten Halbjahr 2010 mit 8,0 Prozent ebenfalls über dem Vor-Krisenniveau: In den ersten sechs Monaten 2008 betrug die EBIT-Marge 6,9 Prozent.

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30.07.2010, 09:47
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Zitat:
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Zitat von anarchie99
Wenn der Markt wie bei ElringKlinger die guten Zahlen nicht mehr mit Kurssprüngen honoriert und die Aktien sogar fallen ist auf jedenfall vorsicht geboten.
Investitionsquote weiter runtergefahren....
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Ich lasse vorerst alle Aktien drin, die in den letzten 5 Tagen Momentum hatten und vielleicht am Anfang eines Trends stehen koennten. Habe einen Dax Short beigemischt, der das Depot im Gleichgewicht haelt.

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30.07.2010, 09:56
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Neuer Benutzer
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30.07.2010 09:37
PAYOM SOLAR AG: Starkes erstes Halbjahr sorgt auch 2010 für neue Rekordwerte
PAYOM SOLAR AG / Halbjahresergebnis/Halbjahresergebnis
30.07.2010 09:37
Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Merkendorf, 30. Juli 2010 - Nach vorläufigen Berechnungen hat die Payom Solar AG in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2010 bereits ihr komplettes Vorjahresergebnis erreicht. Der Umsatz konnte im ersten Halbjahr 2010 auf rund EUR 72 Mio. gesteigert werden, was einer Versiebenfachung gegenüber dem Vorjahreszeitraum (EUR 9,85 Mio.) entspricht. Noch eindrucksvoller stellt sich die Ertragssituation dar. Nachdem im ersten Halbjahr 2009 ein Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von EUR 0,58 Mio. erzielt wurde, konnte im gleichen Zeitraum des aktuellen Geschäftsjahres bereits ein EBIT von mehr als EUR 5,5 Mio. erzielt werden. 'Neben einigen großen Projekten im In- und Ausland konnte die Payom Solar AG vor allem das Geschäftsvolumen in ihrem Kerngeschäft - nämlich der Installation von Solaranlagen auf Dächern von privaten und gewerblichen Kunden - mit seinen Partnern im Dachhandwerk weiter ausbauen.', erklärt Vorstand Jörg Truelsen. Mit Blick auf die Auftragsbücher ist schon jetzt abzusehen, dass sich der positive Trend im zweiten Halbjahr für die Payom Solar AG ungebrochen fortsetzen wird. 'Bei einer stabilen EBIT-Marge oberhalb von sieben Prozent werden wir im Gesamtjahr einen Umsatz von mindestens EUR 120 Mio. erzielen.', ist sich Truelsen sicher. Endgültige Zahlen für das erste Halbjahr wird die Gesellschaft im August präsentieren.
Über die Payom Solar AG:
Die Payom Solar AG ist ein herstellerunabhängiger Systemanbieter von Solar-Anlagen. Das Unternehmen plant, erstellt und vertreibt Photovoltaik-Anlagen sowohl für Freiflächen als auch im In- und im Aufdachsegment von der Hausanlage bis zur industriellen Großanlage und übergibt diese schlüsselfertig an institutionelle sowie private Investoren und Betreiber.
Weitere Informationen: www.payom-solar.de
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30.07.2010, 10:14
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 04.12.2009
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Guten Morgen,
habe mir einige Stuecke von COK um die 7.33 gekauft.
Was ist denn da bloss los?
GIL schwaechelt die letzten Tage....wird bei mir wahrscheinlich als erstes rausfliegen...
Aber dafuer ist GMM eine Augenweide
14.425!
KK: 10.61
Viele Gruesse
Phil
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30.07.2010, 10:24
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2gb
Auch bei 2GB gehts zur Sache: TT bei 12,40
Da sind dcoh nicht etwa bad news im Anmarsch?
BullyBear
Seh gerade: auch 12,40 schon unterschritten!
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30.07.2010, 10:24
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Neuer Benutzer
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Rhoen-klinikum
Krasser Absturz von € 19,30 auf aktuell € 16,49 und das ohne relevante News! Schon krass für solch einen defensiven Wert, oder? Die Zahlen in der kommenden Woche sollen ja auch eher positiv überraschen als negativ... hmmmm! Überlege, ob man hier auf einen schönen Rebound setzen sollte... jemand nen Gedanken dazu?
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