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13.12.2009, 19:16
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Nanostart
Ich hab mir mal die Nanostart näher angesehen.
Nanostart ist ein Beteiligungsunternehmen und konzentriert sich auf Firmen,
die im Bereich der Nanotechnologie forschen und arbeiten.
Im Portfolio sind:
Mag Force
Bio Micro Systems
Curiox Biosystems
Holmenkol AG
ItN Nanovation
Lumiphore
Namos
NanoGram
Nanosys
Auf ein Paar Unternehmen möchte ich genauer eingehen:
MagForce: entwickelte eine Krebstherapie die auf magnetischen Nanoteilchen basiert. Anfang November wurden die Ergebnisse der Wirksamkeitsstudie bei Patienten veröffentlicht – diese waren sehr gut!
Ende November wurde die Zertifizierung und Zulassung beantragt.
Ohne Verzögerungen könnte MagForce diese im ersten Halbjahr 2010 erhalten und mit der Kommerzialisierung beginnen.
Magforce weist derzeit eine Marktkapitalisierung von ca. 166 Mio € auf.
Der Nanostartanteil beträgt 76,81% und somit ca. 128 Mio.
Immerhin ist dieser Anteil bereits mehr wert als die Marktkapitalisierung der
Nanostart mit allen anderen Beteiligungen.
Nanostart hat eine Marktkapitalisierung von ca. 97 Mio.
ItN: Reinigung und Aufbereitung von Wasser mit Nanokeramischen Filtersystemen
Anfang Dezember stockte Nanostart ihre Beteiligung auf.
Kosteneiparungsprogramm läuft. Bilanz wurde durch Kapitalmaßnahmen wesentlich verbessert. 50% Eigenkapital
Nanosys: Nanosys mit Sitz in der „Hauptstadt“ des Silicon Valley, Palo Alto, ist mit über 670 Patenten ein weltweit führender – wenn nicht weltweit erfolgreichster – „Baumeister“ für elektronische Nanostrukturen. Sie sind Grundlage für immer hellere und sparsamere LEDs, immer kleinere Speichermedien, für Brennstoffzellen in Handys oder für biegsame Schaltkreise und Solarzellen. Unternehmen wie Sharp und Intel oder das US- Energieministerium greifen gerne auf die Produkte von Nanosys zurück.
NanoGram: Nanotech-Solarzellen
Diverse Testanlagen für Silizium-Dünnschichtsolarzellen, der Zukunftstechnologie für effizienten Sonnenstrom, sind bereits in Betrieb.
NanoGram kann auf Silizium-basierte Solarzellen in nur einem einzigen Produktionsschritt herstellen. Das spart Unmengen an Energie und Kosten und wird den Markt für Solarmodule umwälzen.
Namos: Bionanotechnologie spart teure Edelmetalle
Zur Herstellung von Abgaskatalysatoren werden weltweit rund 230 Tonnen neue Edelmetalle – darunter das extrem teure Platin – pro Jahr eingesetzt. Dies entspricht einem Wert von 8,3 Mrd. US-Dollar. Etwa 50% der Edelmetalle und damit der Kosten könnten durch die Technologie der Namos GmbH eingespart werden. Kein Wunder, dass Katalysator- Zulieferer die Marktreife der Namos-Technologie (angestrebt für 2010) kaum erwarten können.
Diese Technologie wird für Katalysatoren entwickelt – vielleicht kann man sie ja auch in der Brenstoffzelle anwenden, welche ja auch noch immer sehr viel Platin benötigt.
Fazit: Die Marktkapitalisierung von Nanostart liegt unter dem anteiligen Wert von Magforce.
Alle anderen Beteiligungen gibt es quasi geschenkt.
Die besprochenen Firmen an denen Nanostart beteiligt ist arbeiten in einem absolut zukunftsträchtigen Markt.
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20.12.2009, 21:26
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Nanostart beteiligt sich an singapurischem Medizintechnik-Unternehmen BioMers
nanotechnologische Lösungen für biomedizinische Anwendungen
Unternehmen revolutioniert 2,4 Mrd. US-Dollar-Markt Kieferorthopädie
Zulassung für USA, EU und Japan bereits erteilt
Frankfurt am Main / Singapur – 18. Dezember 2009 – Die Nanostart AG investiert in die singapurische BioMers Pte Ltd. Das Medizintechnik-Unternehmen mit Hauptsitz in Singapur und einer Niederlassung in den USA verfügt mit seiner Nanotechnologie über neuartige Lösungen für zahlreiche biomedizinische Anwendungen. Einen ersten Einsatz findet die Technologie des Unternehmens im Bereich Kieferorthopädie. Hier hat das marktreife Produkt des Unternehmens das Potenzial, den weltweiten Milliardenmarkt Kieferorthopädie grundlegend zu verändern. In einem nächsten Schritt sind medizinische und zahnmedizinische Lösungen geplant.
BioMers ist eine Ausgründung der renommierten National University of Singapore (NUS), an der auch die Technologie des Unternehmens entwickelt wurde. Das Unternehmen stellt mit Nanofasern verstärkte, stabile Verbundkunststoffe her. Die Materialien von BioMers weisen Eigenschaftskombinationen auf, die so weltweit nicht verfügbar sind.
Ein erstes und überaus viel versprechendes Einsatzgebiet ist der schnell wachsende Bereich Kieferorthopädie. Durch seine patentierte Technologie ist das Unternehmen als weltweit einziges in der Lage, den bei festsitzenden Zahnspangen zentralen Bogendraht durchsichtig zu produzieren. Bislang musste dieser Draht aufgrund der erforderlichen mechanischen Eigenschaften aus Metall sein. Die Technologie von BioMers ermöglicht erstmals dank Nanotechnologie völlig transparente und somit kosmetisch akzeptable Zahnspangen, ein Wettbewerbsvorteil der das Potenzial hat, den Markt grundlegend zu verändern.
Der Weltmarkt für Bogendrähte, *****ets und Retainer (festsitzende Haltespangen, die nach Abschluss der Behandlung eingesetzt werden) hat ein Volumen von rund 2,4 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Der US-Markt für Kieferorthopädie ist in den letzten neun Jahren um rund 7,5 Prozent pro Jahr gewachsen, verschiedene Regionen in Asien weisen ein zweistelliges prozentuales Wachstum auf.
Die Marktzulassung in den USA, der EU und Japan ist bereits erteilt. Die Investition der Nanostart wird vor allem dazu dienen, Marketing und Vertrieb zu stärken und das bereits bestehende Netz von weltweit rund 40 Vertriebspartnern weiter auszubauen.
Andreas Kröll, Managing Director von Nanostart Asia kommentiert: „BioMers hat dank Nanotechnologie ein herausragendes Produkt mit einzigartigen innovativen Eigenschaften entwickelt. Aufgrund des wachsenden Interesses an ästhetisch ansprechenden Lösungen ist es geeignet, den über Jahrzehnte sehr innovationsarmen Markt für kieferorthopädische Apparate zu revolutionieren. Das ist mit hohen Renditen verbunden.“
Und Dr. Mervyn Fathianathan, Managing Director von BioMers, ergänzt: "Wir freuen uns darüber, mit Nanostart einen Investor gewonnen zu haben, der einen einzigartigen Track Record aufweist. Auch wird der internationale Hintergrund von Nanostart bei der erfolgreichen Entwicklung unserer Gesellschaft besonders hilfreich sein. “
Die Nanostart investiert als Lead-Investor über den Nanostart Singapore Early Stage Venture Fonds in die BioMers. Der Fonds erhält rund 16 Prozent an BioMers.
Über die Nanostart AG:
Die Nanostart AG ist die weltweit führende Nanotechnologie-Beteiligungsgesellschaft. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main beteiligt sich als Wachstumsfinanzierer an Nanotechnologie-Unternehmen in unterschiedlichen Entwicklungsphasen. Außerdem stellt es sein Know-how bei der Entwicklung von Finanzinstrumenten und bei Investments im Nanotechnologie-Sektor zur Verfügung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter. www.nanostart.de
Disclaimer:
Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem "Entry Standard", findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe in bzw. innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Australien oder Japan bestimmt.
Pressekontakt:
Nanostart AG
Public Relations
Dr. Hans Joachim Dürr
Goethestraße 26-28
D-60313 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69-21 93 96 111
Telefax: +49 (0)69-21 93 96 122
E-Mail: presse@nanostart.de
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14.01.2010, 09:25
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Nanostart mit Ausbruch über die 20.

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14.01.2010, 20:11
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Nanostart schließt heute in Frankfurt bei 24,25.
Das ist ein Plus von 21,85%.
Entweder gabs hier eine massive Empfehlung in einem Börsenbrief oder es werden in den nächsten Tagen positive News - vielleicht über die Zertifizierung und Zulassung der Krebstherapie von Magforce - nachgereicht.

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21.01.2010, 21:34
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Neuer Großkunde für Nanostart-Tochter ItN Nanovation AG
eine der weltweit größten Primäraluminiumhütten verwendet Beschichtung Nanocomp Metcast
richtungsweisende Technologie mit enormen Einsparpotenzial
weitere große Aluminiumhütten zeigen reges Interesse
Saarbrücken / Frankfurt am Main – 21. Januar 2010 – Die Nanostart-Tochter ItN Nanovation AG (Deutsche Börse: I7N, General Standard) hat mit einer der weltweit größten Aluminiumhütten, Qatalum, einen neuen großen Kunden im Bereich Nanocomp Metcast gewonnen.
Nanocomp Metcast ist eine patentierte nanokeramische Beschichtung der ItN, die gegenüber Temperaturschwankungen unempfindlich ist. Außerdem haften Metallschmelzen nicht an, so dass sie unter anderem in der NE-Gießereien und Schmelzwerken Anwendung findet.
Bei Qatalum wird sie zur besseren und ökonomisch effizienteren Gewinnung von Primäraluminium eingesetzt. Metcast überzeugt durch das damit verbundene enorme Kosteneinsparpotenzial. Die Produktionsanlage von Qatalum soll zum Ende der ersten Bauphase noch in diesem Jahr eine Produktionskapazität von 585.000 Tonnen haben. Dann ist es eine der größten Primäraluminiumhütten der Welt.
Qatalum ist ein Joint Venture zwischen Norsk Hydro und Qatar Petroleum, Norsk Hydro gehört zu den weltweit größten Aluminiumproduzenten und setzt Metcast bereits seit 2007 ein. Der Produktionsstandort befindet sich in Katar. ItN Nanovation führt derzeit Gespräche mit weiteren großen Aluminiumhütten über den Einsatz von Nanocomp Metcast.
Lutz Bungeroth, CEO der ItN Nanovation, erklärt: "Wir freuen uns, Qatalum als Erstausrüster mit unserem Produkt Nanocomp Metcast beliefern zu können. Dies dokumentiert das Vertrauen in die Qualität und Effizienz unserer Produkte. Wir haben Qatalum auf Empfehlung von Norsk Hydro gewonnen, wo bereits seit einiger Zeit unsere keramische Beschichtung auf nanotechnologischer Basis erfolgreich eingesetzt wird. Die Beauftragung auch bei Qatalum belegt die technologische Führerschaft und vor allem den Markterfolg unseres Produkts."
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12.03.2010, 07:53
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Nanostart-Beteiligung BioMicro: Asset Deal mit Weltmarktführer Roche
Verkauf der Hauptproduktserie an Roche Diagnostics
Erfolgreicher Teil-Exit für Nanostart
Nanostart erwartet Mittelzufluss im 2. Quartal
Frankfurt am Main / Salt Lake City / Basel – 12. März 2010 – Die Nanostart-Beteiligung BioMicro hat ihr Hauptprodukt, die gesamte MAUI-Systemlinie, im Rahmen eines Asset Deals an den Weltmarktführer Roche (SIX: RO, ROG / OTCQX: RHHBY) verkauft.
Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die der Nanostart aus der Transaktion zufließenden Mittel sollen in neue Nanotechnologie-Beteiligungen investiert werden.
„Die Nanostart hat frühzeitig das Potenzial der BioMicro erkannt. Jetzt freuen wir uns sehr über die erfolgreiche Übernahme der MAUI-Produktlinie durch Roche, den weltgrößten Biotechnologie-Konzern. Die Nanostart kann bereits im zweiten Quartal mit den Mittelzuflüssen aus der Transaktion rechnen“, erläutert Nanostart-Vorstand Marco Beckmann.
Roche sichert sich mit der Übernahme den kompletten MAUI-Workflow und verlagert die Fertigung der Analysesysteme in die eigene Produktionsstätte. „Die erworbenen Produkte sind ein integraler Bestandteil der hervorragenden Qualität der Daten, die der Roche NimbleGen Array-Workflow Forschern weltweit bietet“, erklärt Dr. Andreas Görtz, Leiter der Marketingabteilung von Roche NimbleGen.
Beim MAUI-System geht es um die DNS-Analyse mit Hilfe sogenannter Biochips. Bislang wurden weit über 1000 MAUI-Systeme an Kunden weltweit verkauft. Darunter befinden sich führende Pharmaunternehmen sowie renommierte Universitäten wie Stanford, die Harvard Medical School und Forschungsinstitute weltweit.
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15.03.2010, 08:41
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Hohe Auszeichnung für Nanostart-Beteiligung Curiox Biosystems
“Emerging Company of the Year in Asia Pacific” in Biomedical Sciences
„Potenzial zum Branchenführer innerhalb von 10 Jahren“
Expansion nach Japan, USA und Europa
Singapur / Frankfurt – 15. März 2010 – Die Nanostart-Beteiligung Curiox Biosystems hat die Auszeichnung „Emerging Company of the Year 2010 in Asia Pacific“ in der Kategorie „Biomedical Sciences“ erhalten. Vergeben wurde die Auszeichnung von BioSpectrum Asia, einer führenden Business-to-business-Plattform für die Life-Sciences-Branche im asiatisch-pazifischen Raum.
Ausgezeichnet wurden in insgesamt sechs Kategorien die in den nächsten zehn Jahren wahrscheinlich führenden biotechnologischen und biomedizinischen Unternehmen im Asien-Pazifik-Raum. Dafür bewertete das Redaktionsteam von BioSpectrum Asia die Unternehmen auf Basis ihrer wichtigsten Meilensteine, aktuellen Performance und nach ihrem Wachstumspotenzial. Die Curiox erhielt den Award in der Kategorie Biomedical Sciences. Fünf weitere Unternehmen bekamen den Award in anderen Kategorien der Life Sciences und Medical Technologies.
Der „Emerging Company of the Year“ Award ist bereits die zweite renommierte Auszeichnung für Curiox in diesem Jahr. Erst Ende Januar wurde der Nanostart-Beteiligung der „Innovation AveNEW Award“ verliehen für eine der innovativsten Technologien zur Laborautomatisierung. Die weltweite Zustimmung und Begeisterung in der Branche kommt zu einem wichtigen Zeitpunkt, denn Curiox ist gerade dabei, international zu expandieren. Das Unternehmen will noch in diesem Jahr mit strategischen Partnerschaften und Vertriebshändlern in die US-amerikanischen, die europäischen und die japanischen Labormärkte vordringen.
Dr. Namyong Kim, CEO der Curiox, kommentiert: „Es ist uns eine große Ehre, den Award zusammen mit asiatischen Top-Unternehmen, die es schon viel länger als die Curiox gibt, zu erhalten. Unsere beiden Awards verdeutlichen sowohl unseren Kunden und Kooperationspartnern als auch dem Wettbewerb, dass unsere DropArrayTM Technologie außergewöhnlich innovativ ist. Weltweit wird sie von Branchenexperten positiv bewertet und als bahnbrechend für die Branche der Laborautomatisierung angesehen.“
Die patentierte DropArrayTM – Technologie stellt eine „wandlose“ („wall-less“) Mikrotiterplatte (die Näpfchen auf der Mikrotiterplatte sind nicht physisch voneinander abgetrennt) und ein ergänzendes Spülsystem bereit. Das Gerät bietet Forschern bessere Datenqualität, spart bis zu 98 Prozent an Probenmaterial und Reagenzien und verkürzt die Analysenzeit auf weniger als die Hälfte.
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18.03.2010, 21:30
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18.03.2010
FOCUS-MONEY
München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "FOCUS-MONEY" sehen das Kursziel für die Nanostart-Aktie (ISIN DE000A0B9VV6 / WKN A0B9VV) bei 30 Euro.
Die Nanotechnologie gelte für viele als die Schlüsselwissenschaft des 21. Jahrhunderts. Nach Angaben des Marktforschungsinstituts Lux Research seien in 2009 mit Nanoprodukten und -materialien 186 Mrd. Euro umgesetzt worden. Bereits in fünf Jahren werde damit gerechnet, dass sich der weltweite Umsatz auf 1,85 Billionen USD verzehnfachen werde. Lux Research prognostiziere eine jährliche Wachstumsrate von 46%.
Kürzlich habe Nanostart Asia, eine Tochter der Nanostart AG aus Frankfurt, einen Fachkongress für nanotechnologische Anwendungen in Singapur abgehalten. Singapur setze auf Nanostart, da die Beteiligungsfirma über großes Know-how und weltweite Kontakte verfüge. Denn der Stadtstaat wolle eines der weltweit führenden Zentren für Nanotechnologie werden, wozu die Regierung pro Jahr eine halbe Milliarde Euro in diesen Bereich investiere.
Zu den wichtigsten Beteiligungen der Nanostart AG würden nach Ansicht der Experten die an Namos, Curiox, MagForce, Biomers, ItN Nanovation, Holmenkol und Lumiphore gehören. Die Beteiligung an dem Krebstherapie-Unternehmen MagForce sei aktuell die prozentual und vom Wert her höchste. Die Gesellschaft habe eine Therapie mit Magnetfeld-Applikator und Nanopartikeln entwickelt und es lägen nun alle Daten für eine EU-weite Zulassung vor. Nanostart-Chef Marco Beckmann sei zuversichtlich, was die Zulassung betreffe: "Wir sind sehr optimistisch, dass die Zulassung in wenigen Wochen vorliegen wird." Damit würde MagForce einen Milliardenmarkt betreten.
Große Erwartungen hege man auch an ItN Nanovation. Nachdem die Gesellschaft saniert worden sei und sich auf das Kerngeschäft mit Beschichtungsprodukten und Keramikfiltern konzentriere, wickle ItN Nanovation derzeit die ersten Aufträge für die neuen Containerkläranlagen ab. Darüber hinaus stehe man in Verhandlungen bezüglich eines Joint-Ventures mit dem russischen Staatsunternehmen Rusnano.
Nach Einschätzung der Experten böten sich für die Nanostart AG immense Wachstumsmöglichkeiten und man dürfte in diesem Jahr noch von den diversen Beteiligungen hören. Erhalte die Krebstherapie von MagForce die Martkzulassung, dürfte eine Neubewertung erfolgen.
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24.03.2010, 10:21
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Nanostart löst sich bei steigenden Umsätzen aus der Konsolidierung!

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25.03.2010, 17:24
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Nanostart Newsletter
Liebe Leserin, lieber Leser,
oft sind es die unauffälligen Aktivitäten im Hintergrund, die entscheidende Auswirkungen auf das Ergebnis haben. Wie die Aktivitäten der Teams der Nanostart-Beteiligung Holmenkol, die bei den olympischen Winterspielen an Ort und Stelle waren. Dort versorgten sie die Spitzenathleten mit den jeweils an die Pistensituation angepassten Wachsen. Der anschließende Dank der Besten zeigt nicht nur die herausragende Qualität der Holmenkol-Produkte sondern auch wie entscheidend neben anderen Faktoren das richtige Wachs ist, wenn es um Gold, Silber oder Bronze geht.
Auch bei der Nanostart sind es oft die Aktivitäten hinter den Kulissen, die letztendlich dafür sorgen, dass wir die weltweit führende Nanotechnologie-Beteiligungsgesellschaft sind und diesen Rang immer weiter ausbauen können. Denn auch in nach außen scheinbar ruhigen Zeiten arbeiten wir mit Hochdruck daran. Es sind die Präsentationen unseres Geschäfts bei unterschiedlichen Anlässen, es sind Kontakte und Gespräche mit Investoren bei Konferenzen aber auch im zwanglosen kleinen Kreis, das Gespräch mit Unternehmern, Medien und Experten und natürlich das Kennenlernen aussichtsreicher neuer Beteiligungen.
Die Zulassung der Nano-Krebs®-Therapie unserer Tochter MagForce wird noch im ersten Halbjahr erwartet, doch hinter den Kulissen wird jetzt schon mit Hochdruck an den nächsten Schritten gearbeitet. Ebenso wie an den nächsten Beteiligungen unseres Venture Fonds, in den wir zusammen mit der Regierung von Singapur investieren. Und auch zu unserem USA-Geschäft sind demnächst gute Neuigkeiten zu erwarten.
Dr. Hans Joachim Dürr
PR Manager Oliver Trenk
Editor
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19.04.2010, 20:15
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Nanostart-Beteiligung BioMers: Markteinführungen in USA und Singapur
Internationale Expansion im Milliardenmarkt Kieferorthopädie
Wegweisende medizintechnische Produkte dank Nanotechnologie
Alleinstellungsmerkmale mit patentiertem Nano-Kunststoffdraht
Frankfurt am Main / Singapur – 19. April 2010 – Die Nanostart-Beteiligung BioMers hat gleichzeitig zwei neue Produkte für die Märkte in Singapur und den USA vorgestellt. Das Unternehmen setzt damit sein Ziel um, mit seiner beispiellosen Innovation auf internationalen Märkten zu wachsen.
Gelauncht wurde zum einen ein Zahnspangensystem, bei dem alle Komponenten transparent sind, zum anderen werden erstmals farbige Retainer angeboten. Beide Produkte sind einzigartig und ersetzen herkömmliche Drähte aus Metall.
Der Weltmarkt für Bogendrähte, *****ets und Retainer (festsitzende Haltespangen, die nach Abschluss der Behandlung eingesetzt werden) hat ein Volumen von rund 2,4 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Der US-Markt für Kieferorthopädie ist in den letzten neun Jahren um rund 7,5 Prozent pro Jahr gewachsen, verschiedene Regionen in Asien weisen ein zweistelliges prozentuales Wachstum auf.
Die Entwicklungen der BioMers basieren auf einem patentierten nanotechnologischen Kunstoffdraht. Es ist der weltweit erste durchsichtige, nicht-metallische Draht zum Einsatz in der Kieferorthopädie. Der BioMers-Draht hat mit konventionellem metallischem Zahnspangendraht vergleichbare mechanische Eigenschaften.
BioMers präsentierte die neuen Produkte bei der International Dental Exhibition and Meeting vom 16. bis 18. April in Singapur und wird vom 1. bis 4. Mai beim American Association of Orthodontists Annual Meeting in Washington, DC, präsent sein. Die Markteinführung in Deutschland ist für das dritte Quartal 2010 geplant. Der von der Nanostart Asia gemanagte Nanostart Singapore Early Stage Venture Fund hält rund 16,5 Prozent der Anteile an der BioMers.
Die beiden neuen Produkte sind das SimpliClear™ Zahnspangen-System und die farbigen ASTICS® Color Retainer. Das SimpliClearTM Zahnspangen-System ist praktisch unsichtbar. Patienten können sich damit einer kieferorthopädischen Behandlung unterziehen, ohne eine unansehnliche Metallspange tragen zu müssen. Beim SimpliClearTM Zahnspangen-System sind sowohl die *****ets als auch der patentrechtlich geschützte Bogendraht durchsichtig. Obwohl die Entwicklung durchsichtiger Zahnspangen schon vor 30 Jahren mit durchsichtigen *****ets begann, gab es vor SimpliClearTM nie eine zufriedenstellend funktionierende Gesamtlösung.
SimpliClearTM ist zurzeit verfügbar als SimpliClearTM Express, einem praktisch unsichtbaren Zahnspangensystem für Patienten mit leichten Zahnfehlstellungen. Es kann diese in viel kürzerer Zeit behandeln als eine herkömmliche umfangreiche zahnmedizinische Behandlung. Laut Schätzungen von BioMers wäre eine Behandlung mit SimpliClearTM Express für rund 20 Prozent der kieferorthopädischen Patienten geeignet. SimpliClearTM für den Einsatz in der umfassenden Zahnbehandlung, soll zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung stehen.
Das zweite neue BioMers-Produkt sind die farbigen ASTICS® Color Retainer. Sie sollen die Retainer-Patienten begeistern und die fast unsichtbaren ASTICS® Clear Retainer ergänzen.
Retainer spielen im Anschluss an eine kieferorthopädische Behandlung eine wichtige Rolle, indem sie die Position der Zähne, die durch eine Zahnklammer gerichtet wurden, fixieren. Die ASTICS® Color Retainer von BioMers sollen jungen wie alten Patienten die Möglichkeit geben, ihre Metallretainer durch Retainer in den Farben blau, grün oder rosa zu ersetzen. Die ASTICS® Retainer werden aus dem gleichen revolutionären Material wie die kieferorthopädischen Drähte von SimpliClear™ gefertigt.
Dr. Mervyn Fathianathan, der CEO von BioMers, kommentiert: “Wir sind außerordentlich erfreut! SimpliClearTM Express stellt eine neue bezahlbare ästhetische Möglichkeit für Patienten dar, ohne Kompromisse bei der Funktionalität zu machen. Die Patienten können die farbigen Drähte tragen wie ein modisches Accessoire und die Farbe passend zu ihrer Persönlichkeit wählen.“
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09.05.2010, 11:11
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MagForce: hat jetzt Geld zum Durchstarten
von Engelbert Hoermannsdorfer, Chefredakteur 'BetaFaktor.de'
Einen ganz speziellen Eigenkapitaldeal hat die MagForce
Nanotechnologies AG (DE000A0HGQF5). unter Dach und Fach
gebracht. Das Berliner Unternehmen darf dem US-Investment-
fonds YA Global Master SPV Ltd. innerhalb der naechsten 36
Monate zu jeder beliebigen Zeit neue MagForce-Aktien bis zu
einer Gesamtsumme von bis zu 20 Mio. EUR andienen. Es kann
auf einmal passieren, oder in Tranchen. Der Ausgabepreis
richtet sich dann jeweils am aktuellen Marktpreis. Magforce
kann sogar entscheiden, ob sie die Linie ueberhaupt in An-
spruch nehmen oder nicht.
Der Finanzierungsdeal ist ein halber Ritterschlag fuer
MagForce! Vor fast genau zwei Jahren habe ich Ihnen hier das
Unternehmen in Doersam-Brief vom 18.5.2008 vorgestellt. Wie
bereits damals avisiert, hat MagForce nach 20-jaehriger For-
schungsarbeit und einer sensationell guten Studie am Menschen
ihre revolutionaere Nano-Krebs-Therapie vergangenen Dezember
zur Zulassung eingereicht. Das Unternehmen geht davon aus,
dass die Zulassung rund ein halbes Jahr in Anspruch nehmen
duerfte. Heisst: Ca. Juni/Juli koennte es soweit sein.
Der Finanzierungsdeal zeigt Ihnen vor allem, dass nun immer
mehr Investoren weltweit auf das enorme Potenzial der Ent-
wicklung aus Berlin aufmerksam werden. Gehen Sie auch davon
aus, dass sich YA Global mit dem Unternehmen und den Aussich-
ten der Nano-Krebs-Therapie sicherlich intensiv beschaeftigt
hat, sonst waere man so ein so genanntes »Standby Equity
Distribution Agreement« kaum eingegangen. Kommt die Zulassung
wie erwartet, braucht MagForce freilich Geld, um den Vertrieb
so schnell wie moeglich anzukurbeln.
Meine Meinung: Finanzierungssorgen ist MagForce nun vorerst
mal los. Man kommt jetzt an das Ende eines ueber 20-jaehrigen
(!) Forschungsweges - und tritt in die Phase der kommerziel-
len Verwertung ein. Alle Profis, die sich damit beschaefti-
gen, legen Geld bereit. Noch hat MagForce kaum darauf zuge-
griffen - man will es logischerweise erst zu hoeheren Kursen
machen. Deshalb sollten hier sowohl Trader als auch laenger-
fristig orientierte Investoren in den naechsten Wochen und
Monaten ihre Freude haben. MagForce bringt momentan 156 Mio.
EUR auf die Boersenwaage - mit dem Potenzial, einen neuen
Mrd.-Markt aufzurollen, ist hier mittelfristig durchaus eine
Verdoppelung drin. (Schlusskurs in Frankfurt am Freitag, den
17. Mai 2010: 41,40 EUR)
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28.06.2010, 09:12
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Jetzt ist es soweit:
Nanostart-Tochter MagForce: Nano-Krebs®-Therapie erhält EU-Zulassung
EU-weite Zulassung als Primärtherapie
für alle primären Hirntumore
„historischer Augenblick nach über 20 Jahren Entwicklung“
EU-Vermarktungsbeginn in den kommenden Wochen
Frankfurt am Main / Berlin 28. Juni 2010 – Nach mehr als 20 Jahren Forschung und Entwicklung wurde die Nano-Krebs®-Therapie der Nanostart-Tochter MagForce Nanotechnologies AG (Frankfurt Stock Exchange: MF6) jetzt für die Anwendung in der Europäischen Union zugelassen. Damit ist sie weltweit die erste auf Nanopartikeln basierende Krebstherapie am Markt.
Die Zulassung ist nicht auf die Behandlung einer bestimmten Art des Hirntumors beschränkt, sondern wurde ohne Einschränkung für die Behandlung aller primären Hirntumore erteilt. Außerdem ist die Therapie – gleich den konventionellen Therapien Chirurgie, Chemo- und Strahlentherapie – auch als Primärtherapie zugelassen, das heißt als erste Therapie für Patienten, bei denen aktuell ein Hirntumor diagnostiziert wurde.
Bei der Therapie wird eine Flüssigkeit aus speziellen Eisenoxid-Nanopartikeln in den Tumor injiziert. In einem Magnetfeld werden die Teilchen anschließend von außen zum Schwingen gebracht und dadurch kontrolliert erwärmt. Durch die Wärme werden die Tumorzellen geschädigt beziehungsweise zerstört.
Im Rahmen der Zulassung wurden sowohl das Konformitätsbewertungsverfahren zur Magnetflüssigkeit NanoTherm® seitens der MEDCERT Zertifizierungs- und Prüfungsgesellschaft für die Medizin GmbH das Konformitätsbewertungsverfahren für den Magnetwechselfeldapplikator NanoActivator® seitens der „Berlin Cert Prüf- und Zertifizierstelle GmbH“, beides Benannte Stellen für die Konformitätsbewertung von Medizinprodukten, erfolgreich abgeschlossen.
MagForce-Vorstand Dr. Peter Heinrich kommentiert die Zulassung: „Mit der Zulassung sind wir in eine neue Unternehmensphase eingetreten. Die MagForce wandelt sich jetzt von einem medizinischen Forschungsunternehmen zu einem Player im Medizintechnikbereich.“
Und MagForce-Gründer und Wissenschaftsvorstand Dr. Andreas Jordan ergänzt: „Nach mehr als zwanzig Jahren Forschung und Entwicklung halten wir nun die Zulassung in Händen. Das ist für uns ein historischer Augenblick.“
Die Zulassung ist der Startschuss zur EU-weiten Vermarktung der Nano-Krebs®-Therapie, die in den kommenden Wochen beginnen wird.
Nanostart-Vorstand Marco Beckmann erklärt: „Die Zulassung nicht nur für die Behandlung des Glioblastoms, sondern für alle primären Hirntumore eröffnet der Therapie ein enormes Marktpotenzial. Wir beglückwünschen Vorstand und Mitarbeiter der MagForce zu diesem großartigen Erfolg.“
In der Studie, die der Zulassung zu Grunde liegt, konnte die neue Therapie bereits ihre hohe Wirksamkeit unter Beweis stellen. Dazu waren Patienten mit einem Glioblastom-Rezidiv, einem nachwachsenden, aggressiven Hirntumor behandelt worden. Die Überlebenszeit der Patienten wurde von 6,2 Monaten median nach konventioneller Therapie auf 13,4 Monate median mit der Nano-Krebs®-Therapie und einer begleitenden Radiotherapie erhöht. Das entspricht einer Verdoppelung der Überlebenszeit. Darüber hinaus ist die Therapie vor dem Hintergrund der Nebenwirkungen konventioneller Methoden sehr schonend.
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04.07.2010, 19:11
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MagForce Nanotechnologies: Zulassung ist da!
von Engelbert Hoermannsdorfer, Chefredakteur 'BetaFaktor.de'
Vor knapp zwei Monaten habe ich Ihnen erneut die MagForce
Nanotechnologies AG (DE000A0HGQF5) hier im Doersam-Brief
(Ausgabe vom 9. Mai 2010) vorgestellt. Jetzt ist es soweit:
Die europaeische Zulassung fuer die Nano-Krebs-Therapie ist
da. Rund 22 Jahre Forschung und Entwicklung kamen zu einem
erfolgreichen Ende.
Interessant dabei: Die Studie birgt zwei kleine Sensationen,
die MagForce gar nicht so gross in ihren Oeffentlichkeits-
erklaerungen an die Glocke haengt. Zum einen: Eingereicht
hatte man ja die Ergebnisse fuer den Glioblastom-Gehirntumor
- man bekam aber gleich die Zulassung fuer alle (!) Hirntumo-
re. Und zum anderen: Fuer die Studie bekam MagForce bekann-
termassen ja »nur« Patienten mit rezidiven Gehirntumoren,
also wieder auftretenden Tumoren; insofern war es eine
»Sekundaertherapie«, die man durchziehen konnte. Zugelassen
wurde die Nano-Krebs-Therapie aber sogar als Primaertherapie!
Damit oeffnet sich langfristig ein wesentlich groesserer
Markt als urspruenglich anvisiert.
Jetzt rollt natuerlich die Vermarktung an. Aber so etwas geht
freilich nicht von heute auf morgen. Silvia Quandt Research
hat ein sehr spannendes Studien-Update herausgebracht, das
ich sogar noch als konservativ betrachte. Demnach rechnet man
erst in 2012 mit Umsaetzen von 17 Mio. EUR und einem Gewinn
je Aktie von 23 Cent. Aber danach soll's richtig zur Sache
gehen. Ein EBIT von bereits 140 Mio. EUR errechnet man fuer
2016. Von einem kurz- bzw. mittelfristigeren Kursziel von 67
EUR ausgehend errechnen die Analysten laengerfristige Kurs-
ziele von 305 EUR (vor kommenden Kapitalmassnahmen). Okay, da
denke ich etwas anders: Kurz- und mittelfristig kalkuliere
ich eher mit einem Verdoppler, wobei mir aber das laenger-
fristige Kursziel der Research-Kollegen zu hoch erscheint.
Im Zusammenhang mit MagForce erhoeht Silvia Quandt Research
auch ihr Kursziel fuer die Nanostart AG (DE000A0B9VV6; 23,39
EUR) von 36 auf 47,5 EUR. Das Beteiligungsunternehmen haelt
laut der Studie 76% an MagForce, und damit ist das aktuell
der groesste Hebel. Mit der nun erhaltenen Zulassung strebt
MagForce uebrigens mittelfristig auch den Wechsel in den
Prime Standard an.
Meine Meinung: Ich gebe gerne zu, dass ich mir beim Kurs von
den Zulassungs-News mehr versprochen habe. Aber sei's drum.
Ich denke, der Kursweg ist jetzt vorgezeichnet, und zwar gen
Norden. Bedenken Sie, dass Medizin- und Hightech-Fonds jetzt
ueberhaupt erst einsteigen duerfen, da durch die Zulassung
viel Risiko herausgenommen wurde.
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