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10.03.2010, 20:53
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Zitat:
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Zitat von x64
echt nett anzusehen, die feierabend-trades.
meine order heute morgen wurde 3x teilausgeführt mit 2x einer(!) aktie. echt ärgerlich, wenn man FOK vergisst...
nur, was sind das für pleppos, die da orders zu einzelstücken auslegen?
das würdsch gern mal wissen... 
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Vielleicht waren das zeckige Versuche, eine potentielle FOK-Order zu killen 
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10.03.2010, 21:19
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Sind private Zocker nur Kanonenfutter?
http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_420530
Privatanlegern wird nachgesagt, professionellen Anlegern tendenziell unterlegen zu sein. Manche sehen sie gar als "Kanonenfutter", die den Profis ihre Gewinne finanzieren. Ein neuer Index der Stuttgarter Börse könnte diese These untermauern. ...
...
Interessant ist indessen auch die jüngste Entwicklung. Seit Ende Februar hat der Pessimismus laut dem Euwax Sentiment wieder massiv zugenommen und annähernd die Maximalwerte aus dem vergangenen Jahr erreicht. Der Dax könnte also nach den bisherigen Erfahrungen kurzfristig recht gut nach unten abgesichert sein.
__________________
Kurt Biedenkopf am 05.05.2010 in "Hart aber fair": Für liegengebliebene Probleme steigen die Kosten im Quadrat der verlorenen Zeit.
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10.03.2010, 21:56
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Schluß auf Tageshoch, dürfte weiterlaufen ...

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11.03.2010, 07:29
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Weitere Hilfen für Unternehmen geplant
Düsseldorf (dpa) - Die Bundesregierung plant offenbar zusätzliche staatliche Hilfen für krisengeschüttelte Unternehmen. Das berichtet die «Rheinische Post» unter Berufung auf Regierungskreisen. Demnach sollen Firmen, die Kurzarbeitergeld für ihre Mitarbeiter beantragen, nicht nur bis Ende 2010, sondern bis Ende 2011 von Sozialbeiträgen für diese Mitarbeiter befreit werden können. Darüber seien sich Bundeskanzlerin Angela Merkel, Arbeitsministerin Ursula von der Leyen und Finanzminister Wolfgang Schäuble bereits einig.
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11.03.2010, 07:47
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DGAP-News: Frogster Interactive Pictures AG (deutsch)
Frogster Interactive Pictures AG kündigt mit ,Runes of Magic - The Challenge'
ein Casual Social Game für Facebook an / ,Runes of Magic' ist das erste MMOG mit
solcher Anbindung an stark wachsende soziale Netzwerke
Frogster Interactive Pictures AG / Produkteinführung
11.03.2010 07:30
Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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San Francisco, 11.03.2010: Die Frogster Interactive Pictures AG,
internationaler Publisher von Massively Multiplayer Online Games mit
Hauptsitz in Berlin und Tochtergesellschaften in Berlin, San Francisco und
Seoul, kündigt heute auf der Game Developers Conference in San Francisco
die Veröffentlichung ihres ersten Social Games mit dem Titel ,Runes of
Magic - The Challenge' an. Das bereits seit einem halben Jahr in
Vorbereitung und seit einigen Monaten in der Entwicklung befindliche
Trading Card Game für Gelegenheitsspieler soll im zweiten Quartal 2010 auf
dem sozialen Netzwerk Facebook starten. ,Runes of Magic' ist weltweit das
erste Massively Multiplayer Online Games (MMOG), das auf diese Art in die
Welt der stark wachsenden 'Social Communities' expandiert und damit in ein
Genre, dass breite Massen anzieht.
Facebook-Connect
Daneben wird Frogster kurzfristig eine 'Facebook Connect'-Anbindung für
,Runes of Magic'-Spieler implementieren, die es ihnen ermöglicht, sowohl
Mitspieler auf Facebook zu finden als auch auf der ,Runes of Magic'-Website
eigene Facebook-Kontakte, die noch keine Mitspieler sind, zu sehen und in
die virtuelle Welt einzuladen.
Aktuelle Umsatzentwicklung
Die laufenden Monatsumsätze mit dem 2009 gestarteten und seither
international erfolgreichen Massively Multiplayer Online Game ,Runes of
Magic' lagen im Januar und Februar 2010 stabil auf dem im vierten Quartal
2009 erreichten Niveau, wobei im Februar gegenüber dem Januar trotz der
geringeren Anzahl Tage ein Zuwachs erzielt werden konnte. Weitere
Umsatzsteigerungen erwartet Frogster vom Roll-out in die gerade gestartete
polnische Sprachversion, von zusätzlichen Spielinhalten, unter anderem den
gestern angekündigten Belagerungskämpfen zwischen Spielerburgen und
insbesondere von dem für Mai 2010 angekündigten dritten Kapitel ,Runes of
Magic - The Elder Kingdoms', von weiteren großangelegten Marketing-Aktionen
ganz besonders in den USA und Korea sowie von Funktionsverbesserungen wie
der bereits angekündigten Ermöglichung von Impulskäufen im Spiel und der
Reduzierung des Datenvolumens des anfänglichen Spiele-Downloads mit einem
'slim client'. Die laufenden Monatsumsätze mit dem MMOG ,Bounty Bay Online'
zogen im Januar und Februar 2010 gegenüber den Vormonaten stark an.
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11.03.2010, 07:53
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EANS-News: K+S Aktiengesellschaft / K+S blickt zuversichtlich in das Jahr
2010Düngemittelnachfrage zieht nach starkem Rückgang im Jahr 2009 wieder spürbar an
Kassel (euro adhoc) - Kassel, 11. März 2010
K+S blickt zuversichtlich in das Jahr 2010
Düngemittelnachfrage zieht nach starkem Rückgang im Jahr 2009 wieder spürbar an
• 4. Quartal 2009:
- Umsatz auf 1,1 Mrd. EUR konsolidierungsbedingt gestiegen
- Weiterhin verhaltene Düngemittelnachfrage
- Operatives Ergebnis durch Sondereffekte geschmälert
- Bereinigtes Konzernergebnis erreicht 17,5 Mio. EUR bzw.
0,10 EUR/Aktie (Q4/2008: 227,5 Mio. EUR bzw. 1,38 EUR/Aktie)
• Geschäftsjahr 2009:
- Umsatz mit knapp 3,6 Mrd. EUR deutlich unter Vorjahr (- 26%)
- Trotz schwieriger Marktbedingungen operatives Ergebnis von 238 Mio.
EUR und bereinigtes Konzernergebnis von 94 Mio. EUR erzielt
- Bereinigtes Ergebnis je Aktie bei 0,56 EUR (Vorjahr: 5,94 EUR/Aktie)
- Dividendenvorschlag für 2009: 0,20 EUR; Ausschüttungsquote von 41% des
bereinigten Konzernergebnisses
• Ausblick 2010:
- Düngemittelgeschäft zieht spürbar an;
guter Start im Auftausalzgeschäft
- Umsatz und Ergebnis dürften 2010 deutlich steigen
Nach einem schwierigen Jahr 2009, das von den Auswirkungen der weltweiten
Finanz- und Wirtschaftskrise geprägt war, blickt die K+S Gruppe zuversichtlich
ins Jahr 2010. 'Mittlerweile mehren sich die Anzeichen für eine Normalisierung
der Düngemittelnachfrage und unser Salzgeschäft wird im laufenden Jahr erneut
von einer insgesamt guten Auftausalznachfrage und der erstmalig ganzjährigen
Einbeziehung von Morton Salt profitieren', sagt Norbert Steiner,
Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft.
Im Geschäftsjahr 2009 hatten die Unsicherheiten auf den weltweiten Agrarmärkten
zu einer deutlich niedrigeren Nachfrage nach Düngemitteln geführt. K+S
reagierte mit vielfältigen Maßnahmen auf diese Entwicklung:
- Starke Produktionskürzung bei Düngemitteln und Nutzung von Kurzarbeit,
um die Kosten im Zuge der eingebrochenen Nachfrage zu reduzieren,
- Verschiebung von Investitionsprojekten auf die Folgejahre,
- Ausbau und Sicherung der untertägigen Infrastruktur sowie
- Stärkung der Finanzstruktur durch erstmalige Anleiheemission und
Kapitalerhöhung.
Das Salzgeschäft verlief hingegen aufgrund einer starken Auftausalznachfrage
sowie der erstmaligen Einbeziehung von Morton Salt erfreulich.
Umsatz im Jahr 2009 mit knapp 3,6 Mrd. EUR deutlich unter Vorjahr
Im Gesamtjahr 2009 hat K+S einen Umsatz von 3.573,8 Mio. EUR erzielt, dieser
lag um rund 26% unter dem Wert des Vorjahres. Der Umsatzrückgang ist
insbesondere auf Mengen- und Preiseffekte im Geschäftsfeld Düngemittel
zurückzuführen. Im Geschäftsbereich Salz wirkten sich hingegen ein hoher
Auftausalzabsatz im ersten und vierten Quartal sowie die erstmalige
Einbeziehung von Morton Salt in den letzten drei Monaten des Jahres positiv
aus.
Der Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte war mit einem Anteil von knapp
40% das umsatzstärkste Segment der K+S Gruppe, gefolgt von den
Geschäftsbereichen Stickstoffdüngemittel und Salz mit jeweils rund 28%. Auch
infolge des Erwerbs von Morton Salt in den USA erzielte K+S mit knapp 47% einen
im Vergleich zu 2009 deutlich höheren Umsatzanteil auf den Überseemärkten. Gut
53% des Gesamtumsatzes entfielen auf Europa.
Trotz widrigen Umfelds operatives Ergebnis von 238 Mio. EUR erreicht
Das operative Ergebnis EBIT I lag mit 238,0 Mio. EUR rund 82% unter
dem Spitzenwert des Vorjahres (2008: 1.342,7 Mio. EUR). Der
extreme Nachfragerückgang, die damit einhergehenden geringeren
Kapazitätsauslastungen sowie die im Laufe des Jahres gesunkenen Preise für
Düngemittel führten zu starken Ergebnisrückgängen im Geschäftsfeld
Düngemittel im Vergleich zu den Rekordzahlen des Vorjahres. Während
der Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte trotz des
Nachfrageeinbruchs mit 231,7 Mio. EUR ein positives
operatives Ergebnis auswies, führten im Geschäftsbereich Stickstoffdüngemittel
neben Mengen- und Preiseffekten die hohen Rohstoffkosten bei der Herstellung
von Mehrnährstoffdüngemitteln sowie Belastungen durch Sondereffekte zu einem
operativen Verlust in Höhe von 108,1 Mio. EUR. Das operative Ergebnis
im
Geschäftsbereich Salz lag hingegen, insbesondere aufgrund der lang anhaltenden
winterlichen Witterung im ersten Quartal und in den letzten Wochen des Jahres,
mit 140,4 Mio. EUR deutlich über dem Wert des Vorjahres.
Der Effekt aus der erstmaligen Einbeziehung von Morton Salt auf das operative
Ergebnis betrug im vierten Quartal 9,8 Mio. EUR. Neben
Integrationskosten schmälerten Sondereffekte aus der Neubewertung und
Konsolidierung im Rahmen der nach IFRS vorzunehmenden Vorratsbewertung
diesen Ergebnisbeitrag. Ergebnis belastend wirkten außerdem Abschreibungen auf
im Rahmen der Kaufpreisallokation vorzunehmende Wertanpassungen. Das
eigentliche operative Ergebnis von Morton Salt lag bei 52,0 Mio. EUR.
Bereinigte Ergebnisse deutlich unter Vorjahr, aber im positiven Bereich
Das bereinigte Vorsteuerergebnis betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 122,6
Mio. EUR (2008: 1.349,5 Mio. EUR), das bereinigte Konzernergebnis nach
Steuern erreichte 93,6 Mio. EUR, nach 979,3 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum
(Details zum Bereinigungsverfahren im Finanzbericht 2009, Seiten 98-99).
4. Quartal 2009: Umsatz und Ergebnis zum Vorquartal gestiegen
Im vierten Quartal 2009 lag der Umsatz mit knapp 1,1 Mrd. EUR rund 52% über
dem Wert des dritten Quartals 2009 (698,1 Mio. EUR) und um 11% über dem
Vorjahreswert (955,5 Mio. EUR), was maßgeblich durch die erstmalige
Konsolidierung von Morton Salt begünstigt wurde. Das operative Ergebnis EBIT I
betrug 36,5 Mio. EUR und konnte im Vergleich zum dritten Quartal 2009 (9,4
Mio. EUR) gesteigert werden, erzielte aber ein Niveau deutlich unter dem
Vorjahresvergleichswert in Höhe von 287,8 Mio. EUR. Das bereinigte
Konzernergebnis nach Steuern war im vierten Quartal 2009 mit 17,5 Mio. EUR
wieder positiv (Q3/2009: -2,1 Mio. EUR), lag aber ebenfalls deutlich unter
dem Wert des Vorjahreszeitraums (Q4/2008: 227,5 Mio.EUR).
Dividende in Höhe von 0,20 EUR je Aktie vorgeschlagen
Dem deutlichen Rückgang des bereinigten Ergebnisses der K+S Gruppe im
Geschäftsjahr 2009 und der ertragsorientierten Dividendenpolitik folgend,
schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung vor, eine Dividende von
0,20 EUR je Aktie auszuschütten (Vorjahr: 2,40 EUR je Aktie). Unter der
Annahme, dass am Tag der Hauptversammlung keine eigenen Aktien gehalten
werden, ergibt sich eine auszuschüttende Dividendensumme von 38,3 Mio. EUR;
diese liegt mit einer Ausschüttungsquote von 41% innerhalb des
grundsätzlich angestrebten Ausschüttungskorridors von 40 bis 50% des
bereinigten Konzernergebnisses der K+S Gruppe.
Ausblick 2010: Deutlicher Umsatz- und Ergebnisanstieg erwartet
Im Jahr 2010 sollte die Düngemittelnachfrage - insbesondere bei
Kalidüngemitteln - aufgrund geringer Einzeldüngemittelbestände in der
Handelsstufe und der nach zwei sehr guten Ernten und der Minderdüngung seit
Herbst 2008 gesunkenen Kaligehalte in den Böden wieder deutlich anziehen. Der
Weltkaliabsatz dürfte daher im Jahr 2010 auf rund 45 Mio. t (2009: rund 30 Mio.
t) steigen und im Jahr 2011 mit geschätzten rund 55 Mio. t das Absatzniveau vor
der Finanz- und Wirtschaftskrise nahezu wieder erreichen. Als weltweit
viertgrößter Einzelproduzent sollte die K+S Gruppe daran spürbar teilhaben. Der
Absatz im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte sollte daher in diesem
Jahr auf knapp 6 Mio. t Ware (2009: 4,3 Mio. t) steigen, allerdings bei
deutlich niedriger erwarteten Durchschnittspreisen gegenüber dem Vorjahr.
Der Umsatz der K+S Gruppe dürfte im Geschäftsjahr 2010 im Vergleich zum Vorjahr
deutlich ansteigen. Während im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte von
einer leichten und im Geschäftsbereich Stickstoffdüngemittel von einer
spürbaren Umsatzsteigerung ausgegangen wird, ist im Geschäftsbereich Salz wegen
der erstmalig ganzjährigen Einbeziehung von Morton Salt ein deutlich höheres
Umsatzniveau zu erwarten.
Das operative Ergebnis EBIT I sollte im Geschäftsjahr 2010 im Vergleich zum
Vorjahreswert ebenfalls deutlich steigen. Dies hängt vor allem mit der
erstmalig ganzjährigen Einbeziehung von Morton Salt sowie der sich andeutenden
Ergebniswende im Geschäftsbereich Stickstoffdüngemittel zusammen.
Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern sollte der operativen
Ergebnisentwicklung folgend im Jahr 2010 ebenfalls deutlich höher ausfallen.
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11.03.2010, 08:09
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EANS-Adhoc: Sixt Aktiengesellschaft / Sixt übertrifft nach starkem vierten
Quartal eigene Erwartungen für Gesamtjahr 2009
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Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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11.03.2010
Ad hoc Mitteilung nach § 15 WpHG
Sixt AG, Zugspitzstr. 1, 82049 Pullach
WKN: 723132 , ISIN: DE0007231326
WKN: 723133 , ISIN: DE0007231334
Frankfurter Wertpapierbörse, Prime Standard Segment
Jahresergebnis/Dividende
Sixt übertrifft nach starkem vierten Quartal eigene Erwartungen für Gesamtjahr
2009
Pullach, 11. März 2010 - Der Sixt-Konzern hat nach einem starken Schlussquartal
die eigenen Erwartungen für das Gesamtjahr 2009 übertroffen. Der
Mobilitätsdienstleister weist für 2009 nach vorläufigen Berechnungen ein
Ergebnis vor Steuern (EBT) von 15,1 Mio. Euro aus (2008: 86,7 Mio. Euro). Damit
wurde das Ziel eines deutlich positiven EBT klar erreicht. Der Konzernüberschuss
nach Steuern lag im Gesamtjahr 2009 bei 10,4 Mio. Euro (2008: 61,4 Mio. Euro).
Sixt profitierte 2009 von einer im Jahresverlauf deutlich verbesserten
Kostenstruktur, bei der sich die verkleinerte Vermietflotte, ein straffes
Kostenmanagement sowie Effizienzverbesserungen quer durch den Konzern positiv
auswirkten. Im saisonal schwächeren vierten Quartal belief sich das Konzern-EBT
auf 12,5 Mio. Euro und lag damit über den eigenen Erwartungen (Q4 2008: -9,2
Mio. Euro). Das Konzernergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) erreichte
im Gesamtjahr 67,0 Mio. Euro (2008: 154,9 Mio. Euro;
-56,7 %).
Trotz internationaler Finanzkrise und weltweiter Rezession blieb die Nachfrage
nach Sixt-Mobilitätsdienstleistungen im Jahr 2009 auf hohem Niveau in etwa
stabil. Die Vermietungserlöse (ohne sonstige Erlöse aus dem Vermietgeschäft)
lagen mit 758,0 Mio. Euro nur um 3,9 % unter dem Vorjahreswert (788,7 Mio.
Euro). Die Erlöse aus Leasinggeschäften (ohne Erlöse aus dem Verkauf gebrauchter
Leasingfahrzeuge) erreichten 406,5 Mio. Euro und blieben ebenfalls nur leicht
unter dem Niveau des Vorjahres (2008: 419,8 Mio. Euro; -3,2 %). In beiden
Geschäftsbereichen wirkte sich umsatzdämpfend aus, dass Sixt bewusst auf nicht
ausreichend profitable Erlöse verzichtete.
Insgesamt erreichte der Geschäftsbereich Autovermietung einen Umsatz von 961,8
Mio. Euro (2008: 1,11 Mrd. Euro; -13,1 %). Der Gesamtumsatz des
Geschäftsbereichs Leasing (inklusive der Erlöse aus dem Verkauf gebrauchter
Leasingfahrzeuge) belief sich auf 634,8 Mio. Euro (2008: 661,8 Mio. Euro; -4,1
%). Der gesamte Umsatz des Konzerns lag 2009 bei 1,60 Mrd. Euro (2008: 1,77 Mrd.
Euro; -9,7 %).
Vorstand und Aufsichtsrat werden der ordentlichen Hauptversammlung vorschlagen,
im Sinne einer aktionärsfreundlichen, aber ertragsabhängigen
Ausschüttungspolitik für das Geschäftsjahr 2009 eine Dividende von 0,20 Euro je
Stammaktie (Vorjahr: 0,80 Euro) und 0,22 Euro je Vorzugsaktie (2008: 0,82 Euro)
zu zahlen. Damit würde sich die Ausschüttungsquote (gemessen am
Konzernjahresüberschuss) von 33 % auf 50 % erhöhen.
Der Vorstand ist für das Geschäftsjahr 2010 optimistisch. Er rechnet zwar damit,
dass aufgrund der weiter vorhandenen konjunkturellen Unsicherheiten die
Nachfrage nach Autovermiet- und Leasingdienstleistungen in den europäischen
Kernländern von Sixt zum Vorjahr allenfalls gleichbleiben oder leicht sinken
wird. Auf der Ergebnisseite wird der Konzern aber davon profitieren, dass die
2009 umgesetzten Maßnahmen zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung erstmals in
einem vollen Geschäftsjahr zum Tragen kommen. Vor dem Hintergrund ist 2010 ein
Rückgang des Konzernumsatzes zu erwarten. Wegen der reduzierten Kosten und der
höheren Effizienz hat Sixt jedoch das Ziel, das Konzern-EBT gegenüber dem
Vorjahr deutlich zu steigern. Diese Prognose setzt voraus, dass keine
unvorhergesehenen negativen Ereignisse von wesentlicher Tragweite für den
Konzern eintreten.
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11.03.2010, 08:16
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+++++ TAGESTHEMA +++++
Der Preisdruck in China hat im Februar stärker zugenommen als erwartet. Die
Lebenshaltungskosten lagen um 2,7% über dem Vorjahresniveau, nachdem im Januar
noch eine Jahresteuerung von 1,5% verzeichnet worden war. Ökonomen hatten für
Februar mit einem Anstieg um 2,4% gerechnet. Die Erzeugerpreise legten im
Februar um 5,4% zu, während Ökonomen ein Plus von 5,0% prognostiziert hatten.
Daneben hat sich das Wachstum der chinesischen Industrieproduktion in den
ersten beiden Monaten des laufenden Jahres stärker beschleunigt als erwartet.
Die industrielle Erzeugung im Januar und Februar erhöhte sich um 20,7% zum
Vorjahreszeitraum. Volkswirte hatten im Mittel ein Plus von 19,5% erwartet,
nachdem die Produktion im Dezember 2009 um 18,5% höher gelegen hatte.
+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++
- US
14:30 Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
PROGNOSE: -9.000 auf 460.000
zuvor: -29.000 auf 469.000
14:30 Handelsbilanz Januar
PROGNOSE: -41,00 Mrd USD
zuvor: -40,18 Mrd USD
+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG, 20.00 UHR +++++
JAPANISCHE KONJUNKTUR
Die japanische Wirtschaft ist in den letzten drei Monaten des vergangenen
Jahres nicht ganz so stark gewachsen wie ursprünglich berichtet. Das reale BIP
erhöhte sich zwischen Oktober und Dezember 2009 um 0,9% zum Vorquartal, womit
sich das annualisierte Wachstum auf 3,8% stellte. Im ersten Ausweis waren noch
höhere Zuwachsraten von 1,1% und 4,6% ausgewiesen worden.
US-FINANZPOLITIK
Das Haushaltsdefizit vergrößerte sich im Februar um 14% gegenüber dem
Vorjahresmonat auf 220,91 Mrd USD. Damit wurde ein neuer Monatsrekord
verzeichnet. Ökonomen hatten mit einem Fehlbetrag von 220,00 Mrd USD gerechnet.
CHINAS BANKEN
haben nach Angaben der Zentralbank des Landes ihre Kreditvergabe im Februar
deutlich eingeschränkt. Im Februar wurden neue Kredite im Wert von 700,1 Mrd
CNY vergeben. Im Januar waren dagegen noch in Darlehen über 1,39 Bill CNY
ausgegeben worden.
CHINA MOBILE
hat sich für 39,8 Mrd CNY (umgerechnet: 5,83 Mrd USD) mit 20% an der
chinesischen Bank Shanghai Pudong Development Bank beteiligt. Auf diese Weise
wolle das Unternehmen in den Bereich mobiler Zahlungs-Dienstleistungen
expandieren, teilte China Mobile mit.
+++++ MÄRKTE AKTUELL (7.49 Uhr) +++++
INDIZES
INDEX Stand +/- %
S&P-500-Future 1.141 -0,4
Nasdaq-Future 1.914 -0,3
Nikkei-225 10.665 1,0
Hang-Seng-Index 21.189 -0,1
Shanghai-Composite 3.046 -0,1
Kospi 1.657 -0,3
DEVISEN
DEVISEN zuletzt +/- % (ggü 0.00 Uhr)
EUR/USD 1,3635 -0,2%
EUR/JPY 123,2400 -0,3%
EUR/CHF 1,4612 0,0%
USD/JPY 90,3900 -0,1%
USD/CHF 1,0717 0,2%
GBP/USD 1,4960 -0,2%
EUR/GBP 0,9115 0,0%
ÖLPREIS (NYMEX LIGHT SWEET)
aktuell Vortag New York
USD 81,57 82,09
Der deutliche Rückgang an US-Vorräten bei Mitteldestilaten und Benzin hat am
Mittwoch den Ölpreis auf ein Achtwochenhoch getrieben. Zwischenzeitlich fielen
die Notierungen wieder etwas zurück, was im Handel mit der Markttechnik
begründet wurde. An der Nymex zog der Preis des April-Kontrakts auf ein Barrel
Leichtöl der Sorte WTI gegenüber dem Vortagessettlement um 0,7% bzw 0,60 USD
auf 82,09 USD an. Die Daten aus den USA werteten Händler als Beleg für eine
anziehende Nachfrage. Einige Marktteilnehmer sprachen von einem möglichen Ende
des rezessionsbedingten Überangebots.
AKTIEN TOKIO (SCHLUSS)
Fester - Der etwas nachgebenden Yen stützte. Ein Experte erklärte die Gewinne
auch mit der Erwartung, dass der Rat der japanische Zentralbank bei seinem
Treffen nächste Woche eine geldpolitische Lockerung beschließen wird. Die
Aktien von Handelshäusern profitierten zudem davon, dass der brasilianischen
Minenbetreiber Vale in Verhandlungen mit japanischen Stahlkonzernen eine
Anhebung der Eisenerzpreise um mehr als 90% vorgeschlagen hat. Im Gegenzug
litten die Titel der Stahlkocher unter den Aussichten auf teureres Erz. Nippon
Steel sanken um 1,2% und JFE Holdings um 1%.
AKTIEN CHINA (VERLAUF)
Kaum verändert - Chinesische Aktien gaben anfängliche Gewinne ab, nachdem der
Verbraucherpreisindex für Februar höher ausgefallen war als erwartet und Sorgen
über eine Kreditverknappung belebt hat. Shen Yang von Orient Securities sagt,
die Inflationsdaten seien ein "Schreckgespenst". Zijin Mining zählen in
Schanghai zu den Verlierern. In Hongkong setzen Cathay Pacific und Citic
Pacific ihre Kursgewinne nach den Geschäftszahlen fort.
AKTIEN SEOUL (SCHLUSS)
Etwas leichter - Belastet hätten Sorgen vor einer Straffung der chinesischen
Geldpolitik, nachdem die neuesten Verbraucherpreisdaten aus China höher
ausgefallen waren als erwartet, sagten Händler. Angesichts des gleichzeitigen
Verfalls von Optionen und Futures am Berichtstag hätten zudem viele Akteure
vorsichtig agiert und das Geschehen sei stark vom Progammhandel dominiert
worden.
+++++ RÜCKBLICK US-MÄRKTE +++++
US-NACHBÖRSE
Ein angehobener Umsatzausblick ließ am Mittwochabend Novellus im
nachbörslichen US-Handel zulegen. Dank eines anziehenden Computer- und
Speicherchip-Marktes erwartet das IT-Unternehmen nun für das erste Quartal
einen Umsatz von 255 Mio bis 270 Mio USD. Die Aktie stieg um 0,8%. Men's
Warehouse fielen dagegen um 6,3%, nachdem das Unternehmen für das vierte
Quartal einen Verlust veröffentlicht hatte. Wertberichtigungen sowie niedrigere
Umsätze und Margen belasteten. Bei Hot Topic verursachten schwache Umsätze und
engere Margen einen Rückgang des Viertquartalsgewinns um 44%. Der Einzelhändler
stellte für das erste Quartal einen Verlust von 0,02 bis 0,05 USD je Aktie in
Aussicht, während Analysten bislang im Mittel 0,02 USD erwartet hatten. Die
Aktie sank um 5,3%.
NYSE-ECKDATEN
Vortag
Umsatz (Aktien) 1,14 Mrd 1,12 Mrd
Gewinner 2.051
Verlierer 990
Unverändert 130
INDIZES
DJIA 10.567 unv.
S&P-500 1.146 0,5%
Nasdaq-Comp 2.359 0,8%
Nasdaq-100 1,917 0,8%
Uneinheitlich - Gestützt wurde der Markt von den Lagerbeständen im
US-Großhandel, die im Januar wider Erwarten gesunken sind. Händler werteten
dies als ein Zeichen für eine anziehende Nachfrage und ein Anspringen des
Konsums. Zu den Gewinnern gehörte der Finanzsektor, in dem vor allem Aktien aus
der zweiten Reihe deutlich zulegten. Im Technologiesektor waren Google gesucht,
die um 2,9% anzogen. Der Konzern erwartet eine baldige Einigung mit den
chinesischen Stellen über sein China-Geschäft. Boeing profitierten unverändert
vom Ausstieg des Konsortiums um EADS aus dem Bieterverfahren um den Großauftrag
der US-Luftwaffe. Die Aktie kletterte um weitere 3,3%. AIG haussierten um 10,6%
in der Hoffnung, dass weitere Vermögensverkäufe Geld in die Kasse spülen.
Citigroup zogen um 3,7% an, Marktteilnehmer verwiesen auf Spekulationen über
einen Ausstieg des Staates. Dies könne nur vor dem Hintergrund einer deutlichen
Verbesserung der wirtschaftlichen Lage geschehen, hieß es. Unter den
Standardwerten stiegen Bank of America um 1,8% und J.P. Morgan um 1,2%.
TREASURYS
Änderung Rendite
10-Jährige 99-07/32 -5/32 3,72%
30-Jährige 98-31/32 -6/32 4,69%
Leichter - Dank einer erfolgreich verlaufenen Auktion neuer Schuldentitel
haben die Notierungen der US-Anleihen im späten Geschäft ihre Verluste deutlich
eingegrenzt. Bei der Versteigerung zehnjähriger US-Notes im Volumen von 21 Mrd
USD hat sich eine Höchstrendite von 3,735% ergeben. Die Nachfrage insbesondere
aus dem Ausland lag über der der beiden vorangegangenen Auktionen. Damit
gelingt es der US-Regierung, ihr Defizit zu historisch niedrigen Konditionen zu
finanzieren. Im Februar hatte das Haushaltsdefizit einen neuen Höchststand
erreicht. Allerdings habe der Markt auch schon auf die anstehende Auktion
30-jähriger Papiere geschaut, hieß es. Am Markt wurde aber auch auf
nachlassende Sorgen über die Schuldenkrise in Griechenland verwiesen. Dadurch
seien die vermeintlich sicheren US-Anleihen insgesamt nicht mehr so gefragt, so
Händler mit Blick auf die gefallenen Notierungen.
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DJG/flf/reh/gei
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March 11, 2010 01:51 ET (06:51 GMT)
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11.03.2010, 08:25
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GEA Group Aktiengesellschaft / Jahresergebnis
11.03.2010 07:30
Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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*EBIT vor Restrukturierungsaufwendungen 333 Mio. EUR (EBIT-Marge 7,6%)
*Positive Nettoliquidität durch starken Cash Flow
*Ergebnis pro Aktie um 61% auf 0,87 EUR gesteigert
*Dividendenvorschlag 0,30 EUR je Aktie
Bochum, 11. März 2010 - Die GEA Group Aktiengesellschaft hat das
Geschäftsjahr 2009 mit einem soliden Ergebnis beendet. In einem
herausfordernden weltwirtschaftlichen Umfeld sanken Auftragseingang und
Umsatz um 18,1 Prozent bzw. 14,8 Prozent und damit deutlich weniger als im
Branchendurchschnitt. Bereinigt um den Restrukturierungsaufwand von 65 Mio.
EUR ging das EBITDA um 26,0 Prozent zurück. Ein EBIT von 268,2 Mio. EUR
(vor Restrukturierung 333,2 Mio. EUR) sowie eine EBIT-Marge von 6,1 Prozent
(vor Restrukturierung 7,6 Prozent) können angesichts der Rahmenbedingungen
als großer Erfolg gewertet werden. Erfreulich ist ebenso, dass der Bereich
der nicht fortgeführten Geschäftsbereiche das Konzernergebnis nicht mehr
belastet hat.
'Aufgrund der weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen konnten wir die
Rekordwerte des Vorjahres bei Umsatz und Ergebnismarge natürlich nicht
wieder erreichen. Durch früh eingeleitete Maßnahmen, eine konsequente
Margenorientierung sowie einer Fokussierung auf das Finanzmanagement ist
unsere EBIT-Marge vor Restrukturierung um lediglich 218 Basispunkte
zurückgegangen, und die Nettoverschuldung wurde in eine Nettoliquidität
gedreht. Nach sieben rückläufigen Quartalen lag der Auftragseingang im
vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres 5 Prozent über dem
Vorquartal. Da dieser Erfolg im Wesentlichen auf die Mitarbeiter der GEA
zurückzuführen ist, wird das Unternehmen eine außerordentliche
Gewinnbeteiligung mit einem Gesamtvolumen von 2,6 Mio. EUR an alle
Mitarbeiter weltweit - mit Ausnahme der oberen Führungskräfte -
ausschütten', so Jürg Oleas, Vorsitzender des Vorstands der GEA Group
Aktiengesellschaft.
Maßnahmen zur Kapazitätsanpassung planmäßig realisiert
Im Rahmen der angekündigten Maßnahmen hat GEA rund 2.300 Kapazitäten
angepasst. Die Aufwendungen dafür beliefen sich auf 65 Mio. EUR. In 2009
wurden dadurch bereits Einsparungen in Höhe von etwa 100 Mio. EUR erzielt.
Solide Finanzbasis
Vor den erwarteten Mittelabflüssen aus dem Bereich der nicht fortgeführten
Geschäftsbereiche (199 Mio. EUR) konnte die Nettoliquidität der GEA um 306
Mio. EUR verbessert werden. Damit betrug diese zum Ende des Geschäftsjahres
47 Mio. EUR. Insgesamt verfügte das Unternehmen zum Stichtag über Liquide
Mittel in Höhe von 492 Mio. EUR sowie über nicht in Anspruch genommene
Kreditlinien in Höhe von 949 Mio. EUR.
Neue Konzernstruktur inzwischen umgesetzt
Um die Entwicklungsmöglichkeiten der GEA zu stärken, haben Vorstand und
Aufsichtsrat im September 2009 auch eine grundlegend neue Segmentierung des
Konzerns beschlossen. Aus der Reorganisation wird die Realisierung
erheblicher Synergien insbesondere im Vertriebs-, Beschaffungs- und
Fertigungsbereich erwartet. Mit der Bekanntgabe und der Umsetzung von
Einzelmaßnahmen aus der Reorganisation wurde in 2010 begonnen.
Stabiles Geschäft in 2010 erwartet
Für 2010 geht die GEA von einem moderaten Anstieg des Auftragseingangs,
einer entsprechenden Stabilisierung des Umsatzes und damit von einem
Margenniveau zumindest auf Höhe des abgelaufenen Geschäftsjahres 2009 aus.
Voraussichtlich wird es jedoch zwei bis drei Jahre dauern, bis die
Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise in allen Segmenten
und damit im Konzern überwunden sind. Allerdings bleibt abzuwarten, wie die
für GEA wichtigen Absatzländer ihre erheblich gestiegene Verschuldung in
den Griff bekommen werden, ohne durch damit eventuell verbundene
Ausgabenkürzungen das weltweite Konjunkturklima wieder abkühlen zu lassen.
Über die Konjunkturzyklen hinweg soll aber unter Berücksichtigung der
eingeleiteten Maßnahmen zur Komplexitätsreduzierung eine nachhaltige
EBIT-Marge von 12 Prozent erreicht werden.
Konzernkennzahlen der GEA Group in 2009
(in Mio. EUR) 2009 2008
Auftragseingang
Energie- und Landtechnik 1.330,8 1.645,6
Prozesstechnik 2.760,4 3.346,6
GEA Group 4.080,7 4.983,9
Umsatz
Energie- und Landtechnik 1.483,7 1.818,6
Prozesstechnik 2.904,4 3.338,1
GEA Group 4.411,2 5.179,0
EBITDA vor Restrukturierungsaufwand 433,7 585,9
in % vom Umsatz 9,8 11,3
EBITDA 368,7 585,9
EBIT vor Restrukturierungsaufwand 333,2 504,2
in % vom Umsatz 7,6 9,7
EBIT 268,2 504,2
in % vom Umsatz 6,1 9,7
EBT 209,2 458,8
Ergebnis nach Steuern a. fortgef. Geschäftsber. 161,4 349,0
Ergebnis nach Steuern a. nicht fortgef. GB 0,3 -248,0
Konzernergebnis 161,7 101,0
Ergebnis je Aktie a. fortgef. Geschäftsber. 1) 0,87 1,89
Ergebnis je Aktie a. nicht fortgef. GB 1) 0,00 -1,35
Ergebnis je Aktie 1) 0,87 0,54
Nettoliquidität/-verschuldung 2)3) 47,1 -60,2
Investitionen 135,4 165,6
Mitarbeiter zum Stichtag 4) 20.693 21.327
1) in EUR
2) einschließlich nicht fortgeführter Geschäftsbereiche
3) Nettoverschuldung=Kreditverbindlichkeiten-Zahlungsmittel-Wertpapiere
4) Mitarbeiteräquivalente ohne Auszub. und ruhende Arbeitsverhältnisse
Rundungsdifferenzen möglich
Die GEA Group Aktiengesellschaft ist einer der größten Systemanbieter für
die Erzeugung von Nahrungsmitteln und Energie mit einem Konzernumsatz von
etwa 4,4 Milliarden Euro in 2009. Sie konzentriert sich als international
tätiger Technologiekonzern auf Prozesstechnik und Komponenten für die
anspruchsvollen Produktionsprozesse in unterschiedlichen Endmärkten. Der
Konzern generiert ca. 70 Prozent seines Umsatzes aus den langfristig
wachsenden Industrien für Nahrungsmittel und Energie. Zum 31. Dezember 2009
beschäftigte das Unternehmen weltweit mehr als 20.000 Mitarbeiter. Die GEA
Group zählt in ihren Geschäftsfelder zu den Markt- und Technologieführern.
Das Unternehmen ist im deutschen MDAX (G1A, WKN 660 200) notiert.
Sollten Sie keine weiteren Mitteilungen der GEA Group Aktiengesellschaft
erhalten wollen, senden Sie bitte eine E-Mail an pr@geagroup.com oder rufen
Sie uns an (Tel.: +49-(0)234-980-1081).
11.03.2010 07:30 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: GEA Group Aktiengesellschaft
Dorstener Straße 484
44809 Bochum
Deutschland
Telefon: +49 (0)234 980-0
Fax: +49 (0)234 980-1004
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Internet: www.geagroup.com
ISIN: DE0006602006
WKN: 660200
Indizes: MDAX
Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Frankfurt (Prime Standard),
Düsseldorf, München, Hamburg; Freiverkehr in Hannover,
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Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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11.03.2010, 08:25
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Geratherm Medical AG / Kapitalerhöhung
11.03.2010 08:00
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG
Kapitalerhöhung
Geratherm Medical AG beschließt Kapitalerhöhung um bis zu 10 %
Geschwenda, 11. März 2010 - Der Vorstand der Geratherm Medical AG (ISIN:
DE0005495626) hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats vom heutigen Tage eine
Kapitalerhöhung aus dem bestehenden genehmigten Kapital in Höhe von bis zu
10 % des derzeitigen Grundkapitals unter Ausschluss des Bezugsrechts der
Aktionäre gemäß § 5 Abs. 5 der Satzung der Gesellschaft beschlossen. Im
Zuge einer Privatplatzierung sollen bis zu 450.000 neue Aktien gegen
Bareinlagen mit Gewinnanteilberechtigung ab dem Geschäftsjahr 2009
ausgegeben werden, wodurch sich das Grundkapital der Gesellschaft von
derzeit 4.500.000,00 Euro um bis zu 450.000,00 Euro auf bis zu 4.950.000,00
Euro erhöhen würde.
Die neuen Aktien werden qualifizierten institutionellen Investoren im In-
und Ausland im Wege eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens angeboten.
Die Kapitalerhöhung wird von der Close Brothers Seydler Bank AG, Frankfurt
am Main als Sole Lead Manager und Sole Bookrunner begleitet.
Die neuen Aktien sollen anschließend prospektfrei zum Handel im regulierten
Markt (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen
werden.
Der Vorstand
Unternehmensprofil:
Geratherm Medical ist ein international ausgerichtetes
Medizintechnikunternehmen mit den Geschäftsbereichen Healthcare Diagnostik,
Medizinische Wärmesysteme, Cardio/Stroke und Respiratory. Unsere Wurzeln
liegen in der medizinischen Temperaturmessung. In diesem Bereich bieten wir
ein breites Spektrum von Produkten an, die überwiegend
Alleinstellungsmerkmale haben. Wir stellen unseren Kunden/Patienten
hochwertige Produkte vom Fieberthermometer bis zu komplexen Wärmesystemen
für den OP- und Rettungsbereich zur Verfügung. Im Bereich Cardio
konzentrieren wir uns auf Produktentwicklungen zur Detektion von
Vorhofflimmern zur Schlaganfallprävention. Das Segment Respiratory
entwickelt und vertreibt Produkte zur Lungenfunktionsmessung.
Geratherm verfügt über patentrechtlich abgesicherte Basistechnologien in
allen wesentlichen Geschäftsbereichen. Wir verstehen uns als forschendes
Medizintechnikunternehmen mit klarem Focus auf Produkte der medizinischen
Diagnostik zur Generierung von Vitaldaten.
Die Geratherm-Aktien sind seit dem Jahr 2000 im regulierten Markt der
Frankfurter Wertpapierbörse - im sogenannten Prime Standard - zugelassen.
Weiterhin ist die Geratherm Medical im sogenannten German Entrepreneurial
Index und im German Healthcare Index vertreten.
Unternehmenskontakt:
Geratherm Medical AG
Investor Relations
Fahrenheitstraße 1
98716 Geschwenda
Tel. +49 (0)36205/98 111
E-Mail: info@geratherm.com
www.geratherm.com
ISIN: DE 000 549 562 6
WKN: 549 562
Börsen: Frankfurter Wertpapierbörse /Geregelter Markt/Prime Standard
Börse: Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, München,
Stuttgart
Disclaimer:
DIESE VERÖFFENTLICHUNG DIENT NUR INFORMATIONSZWECKEN UND STELLT WEDER EIN
ANGEBOT ZUM VERKAUF NOCH EINE AUFFORDERUNG ZUR ABGABE EINES ANGEBOTS ZUM
KAUF ODER ZUR ZEICHNUNG VON WERTPAPIEREN DAR. EIN ÖFFENTLICHES ANGEBOT VON
WERTPAPIEREN DER GERATHERM MEDICAL AG, GESCHWENDA, FINDET NICHT STATT UND
IST AUCH NICHT VORGESEHEN.
DIESE VERÖFFENTLICHUNG UND DIE DARIN ENTHALTENEN INFORMATIONEN SIND NICHT
ZUR DIREKTEN ODER INDIREKTEN WEITERGABE ODER VERÖFFENTLICHUNG IN DEN
VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, KANADA, AUSTRALIEN ODER JAPAN BESTIMMT.
DIE HIERIN BESCHRIEBENEN WERTPAPIERE DER GESELLSCHAFT SIND UND WERDEN NICHT
NACH DEM U.S. SECURITIES ACT VON 1933 IN DER GELTENDEN FASSUNG (DER
'SECURITIES ACT') ODER DEM RECHT EINES BUNDESSTAATES REGISTRIERT UND
DÜRFEN INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA NUR AUFGRUND EINER
AUSNAHMEREGELUNG VON DER REGISTRIERUNGSPFLICHT NACH DEM SECURITIES ACT BZW.
DEM RECHT EINES BUNDESSTAATES ODER IM FALLE DER NICHTANWENDBARKEIT SOLCHER
VORSCHRIFTEN VERKAUFT ODER ZUM KAUF ANGEBOTEN WERDEN. EIN ÖFFENTLICHES
ANGEBOT VON WERTPAPIEREN IN DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA FINDET
NICHT STATT.
11.03.2010 08:00 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
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Unternehmen: Geratherm Medical AG
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11.03.2010, 08:28
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Moin!
Mal schauen ob Paion die Konso abschliessen kann.

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11.03.2010, 08:32
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HAMBURG (Dow Jones)--Das Biotechnologieunternehmen Evotec kooperiert mit dem
schwedischen Wettbewerber Active Biotech beim Hochdurchsatz-Screening zum
Auffinden neuer pharmazeugischer Wirkstoffe. Ziel der Zusammenarbeit sei es,
neuartige Behandlungsansätze für Immun- und Krebserkrankungen zu finden, wie
die im TecDAX gelistete Evotec am Donnerstag mitteilte. Die Evotec AG werde
ihre Expertise und Technologie einsetzen, um neuartige Substanzen - sogenannte
"Hits" - zu identifizieren und validieren.
Dazu werde das Hamburger Unternehmen seine Substanzbibliothek
niedermolekularer chemischer Verbindungen einsetzen. Active Biotech AB mit Sitz
in Lund habe fortgeschrittene Wirkstoffkandidaten im Bereich die
Immunmodulation. Gemeinsam sollen Substanzen identifiziert werden, die mit
einem von Active Biotech ausgewählten molekularen Target im Bereich der Immun-
und Krebserkrankungen interagieren.
Webseiten: www.evotec.de
www.activebiotech.com
DJG/sha/cbr
Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
March 11, 2010 02:30 ET (07:30 GMT)
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11.03.2010, 08:38
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telegate AG / Jahresergebnis/Prognose
11.03.2010 08:37
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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- Konzernumsatz mit 153,9 Mio. Euro leicht rückläufig
- Geschäftsbereich Media mit deutlichem Wachstum - im Q4 höchster
Quartalsumsatz 2009
- EBITDA vor Einmaleffekten für 2009 bei 35,0 Mio. Euro - Bestätigung der
Prognose
- Dividendenvorschlag von unverändert 0,70 Euro je Aktie
- Deutlich rückläufiges operatives Ergebnis im Geschäftsjahr 2010
erwartet.
Der telegate Konzern hat im Geschäftsjahr 2009 insgesamt Umsatzerlöse in
Höhe von 153,9 Mio. Euro gegenüber 164,1 Mio. Euro im Vorjahr
erwirtschaftet. Der Umsatzrückgang im Konzern ist im Wesentlichen auf die
europaweit sinkende Nachfrage für Telefonauskünfte zurückzuführen.
Entsprechend erzielte der Geschäftsbereich Auskunftslösungen Umsätze von
129,4 Mio. Euro gegenüber 145,4 Mio. Euro im Vorjahr. Mit einem
Umsatzanstieg von rund 31 Prozent auf 24,5 Mio. Euro entwickelte sich der
Geschäftsbereich Media weiterhin positiv. Hier ist zu berücksichtigen, dass
die telegate MEDIA AG (ehemalige klickTel AG) erst ab dem zweiten Quartal
2008 konsolidiert wurde. Bereinigt um diesen Effekt erhöhte sich der
Konzernumsatz des Geschäftsbereichs Media organisch um rund 8 %. Damit
erlöst das Werbevertriebsgeschäft konzernweit etwa 16 % des Konzernumsatzes
- zum Ende des vergangenen Geschäftsjahres betrug der Anteil noch rund 11
%. Über das Geschäftsjahr ist der Umsatz des Geschäftsbereichs Media von
Quartal zu Quartal gestiegen.
Das operative Jahresergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern
(EBITDA) vor Einmaleffekten belief sich auf 35,0 Mio. Euro gegenüber 39,4
Mio. Euro im Vorjahr. Das operative Ergebnis lag damit in der zu
Jahresanfang prognostizierten Bandbreite von 32 bis 37 Mio. Euro. Das
EBITDA inklusive der Einmaleffekte betrug 34,4 Mio. Euro (Vorjahr: 42,5
Mio. Euro). Der Jahresüberschuss sank entsprechend des verringerten
operativen Ergebnisses von 24,3 Mio. Euro auf 16,1 Mio. Euro. Das Ergebnis
je Aktie entwickelte sich von 1,15 Euro im Vorjahr auf jetzt 0,76 Euro.
Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft werden der Hauptversammlung
vorschlagen, eine unveränderte Dividende von 0,70 Euro je Aktie an die
Anteilseigner auszuschütten. Bezogen auf den Bilanzstichtag entspricht dies
einer Dividendenrendite von etwa 8 Prozent.
Die Unternehmensleitung der telegate AG erwartet für das Geschäftsjahr 2010
ein deutlich zweistelliges Wachstum im Geschäftsbereich Media. Treiber für
diese Entwicklung sollen der anhaltende Strukturwandel im lokalen
Werbemarkt hin zu den digitalen Medien und der weitere Ausbau der
Vertriebskapazitäten sein.
Das Unternehmen geht weiterhin davon aus, dass sich der erwartete Rückgang
des Anrufvolumens im hochprofitablen klassischen Auskunftsgeschäft auch im
Geschäftsjahr 2010 in der Umsatzentwicklung des telegate Konzerns
niederschlagen wird. Dieser Struktureffekt bei den Erträgen kann durch das
Umsatzwachstum im Geschäftsbereich Media bei geringerer Marge
voraussichtlich noch nicht ausgeglichen werden. Die Gesellschaft
prognostiziert deshalb für das Geschäftsjahr 2010 ein rückläufiges
Ergebnis. Der operative Gewinn (EBITDA) auf Konzernebene vor möglichen
Einmaleffekten wird dabei in einer Bandbreite von 23 bis 27 Mio. Euro
erwartet.
Der Geschäftsbericht der telegate AG für das Geschäftsjahr 2009 steht zum
Download bereit unter: http://www.telegate.com > Investor Relations
(Angaben in 2009 2008 Veränderung
Mio. Euro) in %
Gesamtumsatz* 153,9 164,1 - 6,2
Umsatz GB 129,4 145,4 -11,0
Auskunftslösungen*
Umsatz GB Media* 24,5 18,7 +31,0
EBITDA vor 35,0 39,4 -11,2
Einmaleffekten*
Jahresüberschuss 16,1 24,3 -33,8
Freier Cash Flow vor 19,6 28,5 -31,4
M&A
Liquide Mittel (zum 59,9 53,5 +12,0
31.12.2009)
Mitarbeiterzahl 2.890 3.063 -5,6
(Kopfzahl zum
31.12.2009)
* Werte beziehen sich auf fortgeführte Geschäftsbereiche; GB (=
Geschäftsbereich)
Kontakt:
Jörg Kiveris
telegate AG
Head of Public Relations Department
Fraunhofer Str. 12a
82152 Planegg-Martinsried
Tel.: 089/ 8954-1188
Fax: 089/ 8954-1189
E-Mail: presse@telegate.com
11.03.2010 08:37 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Unternehmen: telegate AG
Fraunhofer Str. 12a
82152 Planegg-Martinsried
Deutschland
Telefon: +49 089 - 89 54 0
Fax: +49 089 - 89 54 10 10
E-Mail: info@telegate.de
Internet: www.telegate.com
ISIN: DE0005118806
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Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, Düsseldorf, Hannover, München, Hamburg, Stuttgart
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11.03.2010, 08:57
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NEW YORK (Dow Jones)--Die Rolle des Dollar als weltweit dominierende
Reservewährung ist nach Einschätzung der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P)
infolge der Finanzkrise nicht in Gefahr. Allerdings dürften die USA dies nicht
für selbstverständlich halten, warnte S&P in einer am Donnerstag
veröffentlichten Studie. Sollte die US-Regierung nicht das massive
Haushaltsdefizit und die Staatsschulden verringern, könnten ausländische
Investoren ihre Dollar-Bestände reduzieren, was der Wirtschaft schaden und
damit das "AAA"-Rating der USA gefährden würde.
Die US-Regierung besitze zwar noch nicht den Willen, ihre Verschuldung zu
reduzieren, "aber ich glaube das kommt noch", sagte John Chambers, Vorsitzender
des S&P's Sovereign Ratings Committee. Der Budgetplan für das laufende Jahr sei
enttäuschend, nach den Kongresswahlen in diesem Jahr dürfte aber "ein
robusterer Konsolidierungsplan" vorgestellt werden, erwartet Chambers.
Der Dollar dominiere weiter die globalen Devisenmärkte, stellte S&P im
Weiteren fest. Der Dollar-Anteil an den Währungstransaktionen sei seit der
Entstehung des Euro nur leicht gesunken, auf 86% im Herbst 2009 von 90% im Jahr
2001. Im Außenhandel spiele der Dollar nicht nur bei den Ein- und Ausfuhren der
USA eine Rolle, auch in Asien, Australien und Lateinamerika werde ein Großteil
des Handels in Dollar abgerechnet. Innerhalb des Euroraums werde der Dollar
zwar nur selten genutzt, der EU-Außenhandel mit den USA werde jedoch fast
ausschließlich in der US-Währung abgewickelt.
Wie die Ratingagentur weiter ausführte, befinden sich rund 65% der
US-Banknoten - rund 580 Mrd USD - außerhalb der USA im Umlauf, vor allem in der
Gemeinschaft Unabhängiger Staaten und in Lateinamerika. Dagegen seien nur rund
13% der Euro-Banknoten außerhalb der Eurozone im Verkehr.
Auch die Zentralbanken vertrauten weiter auf den Dollar, erklärte S&P weiter.
Der Dollar-Anteil an den Fremdwährungsreserven der ausländischen Notenbanken
habe sich im dritten Quartal 2009 auf robuste 62% belaufen. Dies sei zwar
weniger als die im Jahr 2001 verzeichneten 72%, aber auch mehr als im Jahr 1991
(54%) oder 1987 (58%). Die Finanzkrise dürfte S&P zufolge nichts an dem
robusten Dollar-Anteil an den Devisenreserven der Notenbanken ändern.
Allerdings sei möglich, dass der Dollar-Anteil zugunsten des Euro leicht sinke.
Dank der wichtigen Rolle des Dollar in der Weltwirtschaft haben die USA einen
leichten Zugang zur Finanzierung am Kapitalmarkt. "Wenn der Dollar nicht diese
Rolle besitzen würde, hätten die USA unseres Erachtens keinen so leicht Zugang
zur externer Finanzierung, die Zinsen würden steigen und eine höhere Sparquote
im Lande nach sich ziehen, und das Potenzialwachstum würde sinken", erklärte
S&P.
Die USA sind der Ratingagentur zufolge weiterhin die größte Volkswirtschaft
der Welt und besitzen einen tiefen und liquiden Kapitalmarkt. Im Vergleich zum
Euro werde der Dollar jedoch "von der Regierung eines einzigen und
einheitlichen Staates" unterstützt.
Webseite: www.standardandpoors.com
-Von Michael Casey, Dow Jones Newswires; +49 (0) 69 297 25 300,
konjunktur.de@dowjones.com
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11.03.2010, 09:13
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MÜLHEIM (Dow Jones)--Die Medion AG will für 2009 eine höhere Dividende
ausschütten und rechnet für das laufende Jahr mit einem zum Umsatz
überproportionalen Anstieg des EBIT. Das im SDAX gelistete Unternehmen will
seinen Aktionären eine Gewinnbeteiligung von 0,20 EUR je Aktie zahlen, teilte
Medion am Mittwoch mit. Im Vorjahr lag die Dividende bei 0,15 EUR je Wertpapier.
Für 2010 ist das Unternehmen aus Mülheim wegen des erfolgreichen Starts
vorsichtig optimistisch. Für das erste Halbjahr rechnet Medion mit einem
Umsatzplus von 5% bis 10%. Im Gesamtjahr könne ein Erlöswachstum von 5% bis 7%
angenommen werden. Beim EBIT sieht Medion eine Steigerung von 15% bis 20%.
Die Prognosen für das laufende Jahr seien aber aufgrund der schwer
prognostizierbaren volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit einer hohen
Unsicherheit verbunden, gibt Medion zu Bedenken
2009 hatte die Medion AG nach vorläufigen Zahlen ein EBIT von 18,8 (34,4) Mio
EUR und Erlöse von 1,41 (1,6) Mrd EUR erzielt. Die Hauptversammlung soll am 26.
Mai 2010 über den Dividendenvorschlag abstimmen.
Webseite: www.medion.com
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March 10, 2010 14:38 ET (19:38 GMT)
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